Die Glocke von Whitechapel von Ben Aaronovitch (Hörbuch)

Klappentext:
Constable Peter Grant dient bei der Operation als Verbindungsmann zur Magie. Und er muss feststellen, dass der Gesichtslose weit davon entfernt ist, sich ängstlich zu verstecken. Im Gegenteil: Ganz offensichtlich ist er dabei, die letzte Stufe eines Plans von langfristiger Perfidie in die Tat umzusetzen. Eines Plans, der London, Peters geliebter Stadt, den Todesstoß versetzen könnte. Um das zu verhindern, muss Peter nicht nur seine Ex-Kollegin und Verräterin Lesley May um Hilfe bitten. Er muss auch in Londons Geschichte bis ins 6. Jahrhundert zurückgehen – und einen bösen alten Bekannten kontaktieren: Mr. Punch, den mörderischen Geist des Aufruhrs und der Rebellion.
Quelle: dtv Verlag

Meine Meinung:
Peter Grants neuer Fall bringt ihn ganz nach an seine ehemalige Kollegin Lesley. Die will nämlich zusammen mit dem Gesichtslosen einen recht drastische Plan, den Peter natürlich vereiteln will. 

Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 7. Teil der Peter Grant Reihe. Gelesen wird das Hörbuch wie immer von Dietmar Wunder, dessen Stimme ich wirklich sehr mag. Leider sind die Hörbücher immer noch gekürzt, was ich sehr schade finde, aber zumindest sind etwas länger als anderen Teile der Reihe. 

Auch den 7. Teil dieser Reihe fand ich wieder sehr gelungen. Die Handlung ist sehr spannend und der aktuelle Fall wieder unheimlich interessante. Neben vielen historischen Fakten, geht es vor allem dieses Mal um Lesley. Seit sie damals das Folley verlassen und dem Team den Rücken gekehrt hat, erfährt man in diesem Teil das erste Mal mehr über ihre Beweggründe. Es gibt auf jeden Fall eine interessante Entwicklungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Gerade am Ende überrascht uns der Autor doch sehr und ich bin sehr gespannt wie es im nächsten Teil der Reihe weiter geht. 

Im Herbst erscheint jetzt erst einmal ein Kurzroman über das deutsche Pedant Toby Winter. Ich bin total neugierig. Von mir gibt es die volle Punktzahl. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.