Crown of War and Shadow: Der Fluch der Königreiche von J. R. Ward

Klappentext:
Das Fulcrum bricht zusammen und Dämonen dringen in die Welt der Sterblichen ein. Niemand ist mehr sicher, schon gar nicht Sorrel. Seit sie denken kann, machen ihre mysteriösen Fähigkeiten sie zur Ausgestoßenen. Als Waise will sie nichts weiter als überleben – aber das Schicksal hat andere Pläne.
Sorrel ist verflucht. Als Auserwählte muss sie die Krone der Königin zurückholen und das furchterregende Wesen davon überzeugen, ihre Welt vor der Zerstörung zu bewahren. Doch Sorrel ist keine Heldin. Deshalb schließt sie einen gefährlichen Pakt mit Merc, einem Söldner, der nicht nur wegen seines skrupellosen Handwerks einen üblen Ruf hat.
Der Deal: eine Nacht in Mercs Bett, die Sorrel nie vergessen wird, als Gegenleistung für seinen Schutz auf ihrer Reise.
Allerdings hat der ebenso grüblerische wie herrische Merc seine eigenen Geheimnisse. Und während das Feuer zwischen ihnen immer heißer brennt, lauern tödliche Feinde hinter jeder Ecke, und Verrat droht auf Schritt und Tritt.
Quelle: Bramble Verlag

Meine Meinung:
Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Romantasy-Reihe von J. R. Ward. Die Autorin gehört zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen durch ihre Black Dagger Reihe und ich war mega gespannt auf diese neue Reihe.

Ich muss gestehen, dass ich den Stil für die Autorin ganz seltsam fand, gar nicht so wie ich es von ihr sonst kenne. Gerade zum Mittelteil hatte ich das Gefühl, die Autorin verliert völlig die eigentliche Handlung aus dem Auge, was die Geschichte doch recht zäh macht.

Auch die Romanze fand ich persönlich nicht so überzeugend. Das lag vor allem daran, dass die Geschichte ausschließlich aus der Sicht von Sorrel erzählt wird. Irgendwie fand ich, dass da nicht richtig der Funke überspringt.

So richtig gut wird es tatsächlich im letzten Drittel, wenn einige Geheimnisse ans Licht kommen. Da hat die Autorin noch einiges raus geholt. Bin echt unsicher wie ich die Geschichte bewerten soll. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch und ich habe einfach etwas anderes erwartet.

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