Zeitenwende: Das Tor des Vergessens (Zeitenwende Saga) von Evita Sommer

Klappentext:
Wenn du glaubst, dass deine Liebe ewig währt, dann bedenke, das Rad des Schicksals steht nicht still. Erinnerungen sind wie ein Blatt im Wind, doch die Seele vergisst nie«, sprach die Priesterin von Vaduhn zu mir. Gerade noch schien es, als ob wieder Ruhe in das Leben von Eliohár und ihrem Mann Aturo eingekehrt wäre, als neues Ungemach am Horizont aufzieht. Um Aturo zu schützen, flieht Eli wieder in ihre alte Welt und nimmt dabei sogar in Kauf, dass all ihre Erinnerungen an Vaduhn ausgelöscht werden. Auf die Erde zurückgekehrt, kann sie sich an nichts erinnern, vor allem aber weiß sie nun nicht mehr, wem sie vertrauen kann – und wem besser nicht. Das epische Fantasy-Abenteuer in der mittelalterlichen Welt von Vaduhn geht weiter!
Quelle: Autorin

Meine Meinung
Eliohár und Aturo genießen die Zeit, die sie miteinander verbringen. Beide sind sehr verliebt und glücklich. Leider droht der Krieg ihr Glück zu zerstören und Eliohár hat eine schreckliche Vision Tod. Um das zu verhindert, verlässt sie Vaduhn und kehrt in die Welt der Menschen zurück. Leider verliert sie dabei all ihre Erinnerungen. Sie weiß nur, dass sie verheiratet ist und die letzte Zeit in Vaduhn verbracht hat. Auch auch in ihrer Welt droht Gefahr, denn selbst hier befinden sich Feinde, die Eliohár bedrohen.

Die Handlung von Teil 2 schließt nahtlos an den 1. Teil an. Anfangs dreht es sich sehr um Eliohár und Aturo und ihre Romanze und die beide genießen sehr ihr Glück. Später sind Eliohár und Aturo dann für eine längere Zeit getrennt und die Autorin lässt die beiden ihre eigenen Abenteuer bestehen. Der Krieg ist brutal und ich war sehr überrascht, wen die Autorin alles sterben lässt. Ich muss gestehen, dass mich die viele Opfer etwas gestört haben, weil gar nicht richtig um sie getrauert wurde.  Die Geschichte fängt in Vaduhn an und später wechselt die Handlung dann in unsere Welt. Aturo ist in Vaduhn mit dem Krieg beschäftigt und Eliohár flieht in ihre Welt, um Aturo zu schützen. Aturo will natürlich seine Frau wieder zurück und reist ihr nach. Hier gibt es einige witzige Momente, wenn Aturo dann später auf Eliohár trifft und beide keine Erinnerungen aneinander haben. Auch seine Eindrücke von der modernen Menschenwelt waren sehr interessant. Insgesamt hat mir auch der 2. Teil wieder sehr gut gefallen, die Mischung aus Abenteuer und Romanze hat mir sehr gut gefallen.

Von mir gibt es dieses Mal 4 von 5 Punkten.

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