(Werbung) Interview mit Hanna Nolden

Hallo Zusammen,

bei mir gibt es für euch wieder ein Interview mit einer Autorin: 

Letztes Jahr ist dein Buch Das Netz der Seelenfresser im Talawah Verlag erschienen. Wie bist du auf die Idee zu diesem Buch gekommen?

Dass ich das Buch geschrieben habe, ist inzwischen schon ziemlich lang her, so dass ich leider gar nicht mehr so genau sagen kann, wie ich auf die Idee dazu gekommen bin. Aber generell ploppen Ideen bei mir immer einfach so auf, geraten ins Rollen und werden einer Lawine gleich immer größer.

Wann erscheint Teil 2?

Dazu müsste ich ihn erst einmal schreiben. Die ersten 50.000 Wörter habe ich zwar bereits im Kasten, aber dann wurde ich leider unterbrochen.

Was sind deine nächsten Pläne?

Demnächst wird der zweite Teil von Let’s Play Love bei Amrûn erscheinen und gerade schreibe ich am letzten Kapitel eines Katzenbuchs, das bei Machandel erscheinen wird. Und dann geht es endlich mit den Seelenfressern weiter. Aber es sind noch ein paar andere Sachen unterwegs, die jetzt schon bei den Verlagen liegen und nach und nach erscheinen werden.

Was ist dir am wichtigsten bei deinen Büchern?

Für mich sind glaubhafte Figuren am allerwichtigsten. Sie müssen nicht immer sympathisch sein, aber authentisch.

Wie bist du zum Schreiben bekommen?

Seltsamerweise habe ich schon immer geschrieben. Und bevor ich schreiben konnte, habe ich Geschichten erzählt. Ich wusste schon vor meiner Einschulung, dass ich Schriftstellerin werden will. Vermutlich bin ich als Baby in einen Topf Fantasie gefallen.

Hast du Beta-Leser? Wenn ja, wer ist das?

Inwieweit haben diese Einfluss auf deine Texte? Ohne Beta-Leser läuft bei mir gar nichts. Wer meine Bücher liest, wechselt immer mal wieder. Häufig suche ich mir dazu jemanden im Tintenzirkel, einem Fantasy-Autoren-Forum, in dem ich schon lange Mitglied bin. Dann gibt es noch meinen Mann und meine Mutter, die meine Texte immer als erstes lesen dürfen. Der Einfluss der Betas ist bei mir allerdings doch recht gering. Ich bin ein sehr perfektionistischer Schreiber und würde nie eine Rohfassung an jemanden rausgeben. So geht es beim Betalesen eher um Details und Logikbrüche. Die werden dann natürlich behoben.

Hast du einen Lieblingsplatz zum Schreiben?

Am liebsten arbeite ich tatsächlich in meinem Arbeitszimmer, auch wenn es recht chaotisch ist. Leider muss ich mir das gerade mit meinem Mann teilen, so dass ich zuletzt immer sehr oft mit dem Laptop auf dem Sofa gesessen habe.

Was liest du selbst gerne?

Ich lese gerne Jugendbücher, Dystopien und Thriller und natürlich Fantasy.

Was ist dein Lieblingsgenre?

Da mag ich mich gar nicht festlegen. Ich bin für alles offen. Bloß reinen Liebesromanen kann ich nichts abgewinnen.

Macht dir das Schreiben immer Spaß?

Natürlich nicht! Manchmal hasse ich es sogar. Trotzdem würde ich nie etwas anderes machen wollen.

Klappentext:
„Ich habe vor gar nichts Angst!“
So lautet das Lebensmotto der 16-jährigen Sara Spukfinder. Ihr Mut wird jedoch auf eine harte Probe gestellt, als ihr Vater spurlos verschwindet und sich unheimliche Ereignisse in ihrem Leben häufen. Da stolpert der junge Geisterjäger Sten in ihr Leben, der mehr über das Verschwinden ihres Vaters zu wissen scheint. Er eröffnet ihr eine Welt voller Geister, Dämonen und Hexen, doch kann er ihr auch dabei helfen, ihren Vater zu finden? Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die Seelenfresser auf, die es sich zum Ziel gemacht haben, die Geisterjäger zu vernichten und jede umherirrende Seele an sich zu reißen und zu verschlingen.
Quelle: Talawah Verlag

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