Todesboten 1. Seelenweiss von Mika D. Mon

Klappentext:
Shiro kümmert sich um die ruhelosen Geister dieser Welt. Sein Job ist kalt, einsam und die Toten reden nicht. Perfekt, denn er braucht nichts und niemanden. Außer die Regeln seiner Rasse, die er blind befolgt: Kein Mitleid. Keine Liebe. Keine Gefühle.

Doch als bei einem blutigen Massaker ein ganzes Dorf ausradiert wird und alle Seelen spurlos verschwinden, bekommt Shiros scheinbar heile Welt Risse. Leider ist sein unverschämter Kollege Veit der Einzige, der ihm bei dem Mysterium um die gestohlenen Leben helfen kann. Genervt macht er sich mit dem selbstgefälligen Mistkerl auf den Weg, des Rätsels Lösung zu finden. Dabei ahnt er nicht, dass das Schicksal der ganzen Welt auf dem Spiel steht – und dass Regeln dazu da sind, gebrochen zu werden.
Quelle: Kampenwander Verlag

Meine Meinung:
Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht fesseln und ich habe es nach 122 Seiten abgebrochen. Dabei bin ich sehr positiv an diese Geschichte heran gegangen, denn die vielen positiven Stimmen haben mich neugierig gemacht. 

Erst einmal war mir gar nicht bewusst, dass es sich hier um High Fantasy handelt, wobei ich das Buch eher in den Bereich Low Fantasy einsortierten würde, denn leider fehlt für meinen Geschmack das Worldbuilding.

Die Autorinnen beschränken sich fast ausschließlich auf die Charakterentwicklung, was ich grundsätzlich nicht schlecht finde. Leider mochte ich aber auch die Sprache nicht, die sie benutzen. Die war mir viel zu rotzig und auch die ständigen Schimpfworte fand ich total unpassend. 

Und dann wären da die beiden männlichen Hauptfiguren, die sich ja überhaupt nicht leider können und sich ständig ankeifen . Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum sie dann überhaupt zusammen unterwegs sind. Ich mochte das leider überhaupt nicht. 

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