The Evil of Salwood von Ann-Kristin Gelder

Klappentext:
Verlasse niemals den Salzkreis, wenn du überleben willst! Nur widerwillig lässt sich Faye zu einer Mutprobe überreden und betritt mit einer Gruppe anderer Jugendlicher den Wald außerhalb des Salzkreises. Dort im Nebelschleier lauern rachsüchtige Geister auf ihre nächsten Opfer. Was als harmloser Spaß beginnt, bringt schließlich ganz Salwood in Gefahr. Gemeinsam mit Ezra setzt Faye ihr Leben aufs Spiel, um das Dorf zu retten.
Quelle: Thienemann Verlag

Meine Meinung:
Faye lebt in dem kleinen abgeschiedenen Dorf Salwood. Die wichtigste Regel hier ist, dass man niemals den Salzkreis verlässt, der um das Dorf herumführt. Denn außerhalb des Dorfes im Nebel lauern rachsüchtige Geister. Eines Tages schleichet sich eine Gruppe Jugendlicher aus Salwood heraus, was verheerend Folgen für alle hat.

Die Autorin entführt ihre Leser in ihrer Geschichte nach Salwood, einer Stadt im Nirgendwo. Interessant fand ich hier auf jeden Fall, dass man als Leser gar nicht genau weiß wo genau Salwood sich befindet und zu welcher Zeit die Geschichte spielt. In Salwood gibt es jede Menge rachsüchtiger Geister, die es zu bekämpfen gilt.

Die Handlung ist für ein Jugendbuch doch recht gruselig und brutal, womit ich gar nicht gerechnet habe. Mir war die Sprache manchmal aber etwas zu vulgär, das hat irgendwie so gar nicht zur Geschichte gepasst.

Erzählt wird das ganze abwechselnd aus der Sicht von Faye und Ezra. Beides sind interessante Charaktere, die ich mochte. Da sich die Charaktere bereits seit längerem kennen, geht es recht schnell bis die beiden zusammenkommen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt nimmt die Romanze zwischen den beiden einen sehr großen Stellenwert in der Geschichte ein, was ich persönlich etwas zu viel fand.

Insgesamt wurde ich aber gut unterhalten und vergebe 4 von 5 Punkte.

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