Wintermärchen in Virgin River

Klappentext:
Letzte Weihnachten verlor Marcie Sullivan ihren geliebten Mann Bobby. Dieses Jahr sucht sie nach dem Menschen, der es ihr ermöglichte, sich von Bobby zu verabschieden. Im verschneiten Virgin River spürt sie Ian Buchanan auf. Obwohl der Empfang frostig ist, lässt Marcie sich nicht so leicht in die Flucht schlagen. Offenbar hat auch Ian Schlimmes erlebt und trägt eine schwere Last mit sich herum. Können sie gemeinsam die Vergangenheit bewältigen? Immerhin werden in Virgin River manchmal Weihnachtswunder wahr …
Quelle: Mira Taschenbuch

Meine Meinung: 
Dieser Teil von Robyn Carr der Virgin River Reihe handeln von Marci Sullivan und Ian Buchanan, zwei Charakteren, die wirklich einiges durchgemacht haben. Marcis Mann Bobby ist vor einem Jahr gestorben, nachdem er drei Jahre lang von ihr gepflegt wurde. Er war ein Marine und Ian Buchanan war sein Sergeant und hat Bobby das Leben gerettet. Ian hat sich kurz nach Bobbys Rückkehr völlig zurückgezogen und Marci macht sich auf die Suche nach ihm, um ihm etwas von Bobby zu übergeben und in wieder zurück ins Leben zu holen. 

Wie der Titel schon ankündigt, spielt die Story in der Weihnachtszeit und ist wirklich sehr märchenhaft mit ganz viel Herzschmerz und Liebe. Marci hat in ihren jungen Jahren schon sehr viel durchmachen müssen, aber auch Ian hat sich nicht ohne Grund zurückgezogen. Die Geschichte der beiden ist wirklich sehr rührselig und traurig, fast schon etwas zu traurig für meinen Geschmack. Die meiste Handlung spielt sich zwischen den beiden ab, die  die meiste Zeit alleine in Ians Hütte verbringen. 

Die Handlung spielt zwar in Virgin River, kann aber auch gut gelesen werden ohne die anderen Bücher zu kennen. Es gibt natürlich auch ein Wiedersehen mit bereits bekannten Figuren, denn Marci und Ian machen des öfteren Ausflüge dort hin. 

Ein sehr schönes Buch, aber für mich nicht das beste der Reihe. Insgesamt vergebe ich 9 von 10 Punkten. 

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