Seelentraum: Das schlafende Wolkenvolk von Liane Mars

Klappentext:
Aya Teufelsbraut hat den gefährlichsten Job der Welt: Hoch oben am Himmel hütet sie eine Herde Wolkenschafe. Das fliegende Volk gilt als ausgestorben, die Himmelsstädte sind verwaist. Einzig die Schafe erinnern an die vergangene Welt. Doch dann erweckt Aya versehentlich den mächtigen Wolkenkrieger Enron zum Leben und löst damit den Untergang des Erdenvolkes aus. Um ihre Familie zu retten, muss Aya herausfinden, warum das Wolkenvolk vom Himmel fiel. Das jedoch ist eine Mission, die ihr ganzes Leben infrage stellt.
Quelle: Drachenmond Verlag

Meine Meinung:
Aya Teufelsbraut gehört zum Erdenvolk und ist eine Hirtin. Ihre Aufgabe ist es, die Wolkenschafe zu hüten. Diese sind ein Überbleibsel des fliegenden Volkes, das in den Himmelsstädten gelebt hat. Leider lebt von diesem Volk niemand mehr, vor vielen Jahren sind die Bewohner der Wolkenstadt alle gestorben. Eines Tages erweckt Aya versehentlich den Wolkenkrieger Enron. Der will sich an Ayas Volk rächen, denn er macht das Erdenvolk für den Untergang seines Volkes verantwortlich. Jetzt muss Aya handeln und ihn um jeden Preis aufhalten. 

Ich habe bereits mehrere Bücher der Autorin gelesen und war sehr neugierig auf dieses Buch hier. Das Cover ist unglaublich schön und passt auch super zur Geschichte. Die Welt, in die uns die Autorin hier entführt, fand ich unglaublich faszinierend. 

Erzählt wird die Handlung aus der Sicht der 17-jährigen Aya. Aya ist wild und vorlaut und lässt sich von niemandem etwas gefallen. Die Geschichte ist insgesamt sehr witzig, was vor allem an Ayas Sprüchen lag, denn sie nimmt vieles mit Humor. Das mochte ich an ihr.

Aya will hinter das Geheimnis des Wolkenvolkes kommen, was der Kern der Geschichte ist . Viele Geheimnisse werden erst im Laufe der Handlung gelüftet und die Autorin überrascht mich immer wieder. Neben Aya gibt es dann noch den Wolkenkrieger Enron, mit dem Aya eine Art Vereinbarung trifft. Die beiden bilden ein ungleiches Team, was sie so besonders macht. Romantik gibt es übrigens auch, aber eher am Rande erzählt 

Insgesamt fand ich diese Geschichtet wirklich richtig toll. Die Handlung ist am Ende übrigens abgeschlossen. Von mir gibt es die volle Punktzahl. 

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