Schattensicht von E. J. Stevens

Klappentext:
Willkommen in Harborsmouth, wo Monster durch die Straßen laufen, ohne dass die Menschen sie erkennen … mit Ausnahme jener, die über das zweite Gesicht verfügen, wie Ivy Granger.
Quelle:  Sacred Oaks Press

Meine Meinung:
Ivy Granger hat eine besondere Gabe, jedes Mal, wenn sie etwas anfasst, bekommt sie eine Vision. Das ist bei ihrem Job als Privatdetektivin zwar hilfreich, aber auch sehr gefährlich, denn so eine Vision kann manchmal ganz schön heftig sein. Eines Tages kommt ein Dämon in ihre Detektei und hat einen Auftrag für sie, sie soll den König der Kelpie finden, der von den Each Uisige entführt wurde. Ivy will den Auftrag erst gar nicht annehmen, aber dann stellt sich heraus, dass die Each Uisge auch das Zaumzeug des Königs haben und somit steht er in ihrem Bann. Die Each Uisge machen auch vor den Menschen nicht halt, also nimmt Ivy den Fall an. 

Dieses Buch habe ich tatsächlich seit über 3 Jahren in meinem SUB, dabei ist Urban Fantasy doch mein Lieblingsgenre. Bei Schattensicht handelt es sich um den ersten Teil einer mehrteiligen Reihe, die von der Detektivin Ivy Granger handelt. Die Autorin entführt ihre Leser in die Stadt Harbormouth, wo Ivy lebt und arbeitet.

Im ersten Teil lernt man zuerst einmal Ivy und ihre Assistentin Jinx kennen. Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar bei Ivys aktuellen Fall, den die Autorin sehr spannend umgesetzt Es gibt jedes Menge paranormaler Wesen, die größten Teils auf der irischen Mythologie basieren. Es gibt übrigens fast gar keine Romantik, außer am Schluss, wobei die Autorin da auch gar nicht wirklich ins Detail geht, was ich schade fand. 

Womit ich so meine Probleme hatte, war die Übersetzung. Die ist leider nicht immer gelungen, was ich sehr schade fand. Manchmal fehlen in Sätzen einfach ganze Wörter, es werden Buchstaben vertauscht oder Buchstaben fehlen einfach. Manche Formulieren klangen so als hätte sie jemand übersetzt, der Deutsch nicht als Muttersprache beherrscht.  

Auch wenn die Übersetzung nicht ganz rund war, hat mir der 1. Teil richtig gut gefallen. Manche Fehler haben zwar gestört, man konnte manche Dinge aber auch einfach überlesen. Deshalb gibt es für die Geschichte 5 und für die Übersetzung 3 Punkte und insgesamt somit 4 von 5 Punkten. 

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