Phönixakademie – Sammelband 4 von I. Reen Bow

Klappentext:
Alle hassen den Akademieleiter Varus Gettson. Er hat nicht nur vielen Unschuldigen das Leben genommen, er scheint außerdem auch gar kein Gewissen zu haben. Das stört ihn allerdings nicht im Geringsten, denn er triumphiert. Es ist ihm gelungen, alle seine verirrten Phönixe wieder um sich zu versammeln. Sogar als Robin Bish ihm verspricht, ihn eines Tages zu verraten, ist er für den Moment mit sich selbst zufrieden. Und während der Akademieleiter Strafen für die neuen Gefangenen verhängt, trägt Kathy Silberstein Wissen aus der Phönixakademie in die Welt; Informationen, die Mr. Gettsons Vernichtung bedeuten.
Quelle: Autorin

Meine Meinung:
Der 4. Sammelband der Phönixakademie-Reihe beinhaltet insgesamt 5 Einzelbände und ist gleichzeitig auch der letzte Band. Die Handlung geht nahtlos weiter. Inhaltlich geht es in erster Linie darum, Varus Gettson aufzuhalten. Der hat nämlich ziemlich finstere Pläne. 

Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven, sogar Varus Gettson kommt dieses Mal zu Wort. Was in diesem Teil fast völlig fehlt ist Romantik, das fand ich persönlich sehr schade. Ansonsten ist die Geschichte sehr spannend. Das Ende ist doch recht krass und man rechnet nicht wirklich damit. Mir war das Ende ein bisschen zum abgedreht, wenn ich ehrlich bin. 

Grundsätzlich ist es ratsam, die Bücher kurz hintereinander zu lesen, wenn die Erinnerungen noch frisch sind. Es gibt nämlich kein Was bisher geschah und die Autorin wiederholt auch nichts. So kommt man immer wieder sehr schwer in die Handlung, zumindest geht mir das so. Insgesamt bin ich mit dem Ende nicht so richtig zufrieden, spreche aber für die ganze Reihe durchaus eine Leseempfehlung aus. Der letzte Sammelband bekommt von mir 4 von 5 Punkten. 

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