Nachbarn von Nele Sickel

Klappentext:
Die Erde im Jahr 2320. Giftige Luft und verheerende Stürme haben die Menschheit unter gläserne Kuppeln getrieben. Im Gedränge der Stadt sucht die siebzehnjährige Bren ihre Schwester Cay. Dabei hört sie Gerüchte von Entführungen, einem mysteriösen Club und uralten Legenden. Bren schenkt ihnen keine Beachtung. Doch dann taucht Cay wieder auf – und sie ist nicht mehr dieselbe.
Quelle: Talawah Verlag

Meine Meinung:
Als die 17-jährige Bren sich den Arm verletzt muss sie ihre Arbeit auf dem Mars unterbrechen und reist zur Erde zu ihrer jüngeren Schwester Cay. Nur ist diese aus der gemeinsamen Wohnung verschwunden ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Bren fängt an sie zu suchen und stößt dabei auf einen seltsamen Club, um so einige Gerüchte ranken.

Ich muss gestehen, dass der Klappentext etwas irreführend ist. Mein erster Gedanke war, dass es sich hier um eine Dystopie oder zumindest um einen Science Fiction Roman handelt, was gar nicht wirklich der Fall ist. Auch wenn die Handlung in der Zukunft spielt, ist es eher ein Fantasyroman statt einer Dystopie. 

Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Bren, die mir sehr sympathisch war. Sie setzt alles daran, ihre Schwester wieder zu finden und gibt einfach nicht auf.  Die Autorin mischt hier sehr interessant die Element Science Ficiton und hat beide Elemente sehr interessant umgesetzt. Mit 260 Seiten ist das Buch recht kurz, aber trotzdem schafft es die Autorin, mir die Charaktere näher zu bringen 

Insgesamt eine tolle und auch ungewöhnliche Geschichte, Ich vergebe die volle Punktzahl. 

 

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