Moonchild von Sandra Florean

Klappentext:
Seit Jahrhunderten von einem maßlosen Blutdurst getrieben, kümmert sich Matteo weder um seinesgleichen noch um die Machtkämpfe der Obrigkeit und »Der Befreier«, die die Vorherrschaft der Vampire über die Menschen fordern. Doch als er Rosalie begegnet, die es vermag, seine ruhelose Seele zu besänftigen, ruft das einen alten Widersacher Matteos auf den Plan. Edmund wartet nur auf eine Gelegenheit, ihm zu schaden oder hinter das Geheimnis seiner Andersartigkeit zu kommen.
Quelle: Autorin

Meine Meinung:
Nach einer Fehlgeburt erholt sich Rosalie fernab von allem und auch ohne ihren Mann, denn dieser Verlust hat ihre Ehe sehr belastet. Im Urlaub lernt sie die beiden Männer Matteo und Edmund kennen, ahnt aber anfangs nicht, dass es sich bei den beiden um Vampire handelt. Sie gerät zwischen die Fronten, denn die beiden verbindet ein langjährige Feindschaft.  

Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Rosalie, Matteo und Edmund und die Autorin mischt wieder die typische Vampirstory mit einer guten Portion Liebe, wobei sie sie auch bei der Liebesgeschichte ungewöhnliche Wege geht. Es gibt jede Menge Intrigen und Blut, was mir sehr gut gefallen hat. Rosalie muss ihren Weg finden, der gar nicht so einfach ist. Interessant ist auf jeden Fall die Charakterentwicklung, denn aus Feinden werden Verbündeten, was man anfangs so gar nicht vermutet. Neben den drei Hauptcharakteren gibt es jede Menge interessanter Nebencharaktere, die mehr oder weniger eine wichtige Rolle spielen. 

Bei diesem Buch handelt es sich um einen, für die Autorin sehr typischen Vampirroman und ist ein Einzelband. Insgesamt hat mir die Story gut gefallen, aber ich muss auch gestehen, dass mich dieses Buch manchmal an die Nachtahn-Reihe der Autorin erinnert hat. Von mir gibt es dieses Mal 4,5 von 5 Punkten. 

#rezensionsexemplar

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