Edinburghs Hexen: Magieverderben von Anna-Lena Strauß

Klappentext:
Ein Portal ins Unbekannte.
Ein König ohne Macht.
Eine Kriegerin, die nicht kämpfen darf.
Nach der Zerstörung Tír na nÓgs sind Schottlands Hexen als Flüchtlinge in Edinburgh gestrandet. Plötzlich mit den jeweils anderen konfrontiert, wissen weder Menschen noch Hexen, wie sie miteinander umgehen sollen.
Während Liam sein Erbe als König antritt, ist Charlie hin- und her gerissen zwischen dem Wunsch, ihn zu schützen, und ihrem Bedürfnis, selbst etwas zu unternehmen. Sie versuchen gemeinsam, zwischen beiden Parteien zu vermitteln – doch als neben dem Portal in eine fremde Welt auch noch Magieblasen in Edinburgh auftauchen, verhärten sich die Fronten. Denn Dank der Anwesenheit der Hexen, scheint Edinburgh dem Schicksal Tír na nÓgs zu folgen.
Quelle: Wreaders Verlag

Meine Meinung:
Die Handlung des 2. Teils setzt direkt an den Ereignissen von Teil 1 an, die Autorin wirft ihre Leser wieder mitten in die Handlung und erzählt ihre Geschichte der Hexen aus Edinburgh weiter.

Der Anfang ist etwas verwirrend, weil die Handlung so gut wie gar nicht wiederholt wird. Auch, wenn ich Teil 1 erst vor kurzem gelesen habe, hatte ich ein paar Probleme mit dem Anfang.

Dieses Mal dauert es etwas, bis die Geschichte in Fahrt kommt. Es wird viel geredet und weniger gehandelt. Die Charaktere haben eine gute Entwicklung durchgemacht, besonders Liam. Im Laufe der Geschichte entwickelt er sich wirklich gut und wächst mit seinen Aufgaben langsam in die Rolle des Königs.

Ich muss gestehen, dass mich die Romanze zwischen Charlie und Liam nicht ganz überzeugt hat im 2. Teil. Hier gab es für meinen Geschmack zu wenig romantische Szenen und die Gefühle wirkten dadurch nicht so glaubwürdig.

Das Ende hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen, die Geschichte ist zu Ende erzählt und es gibt keine offenen Fragen. Von mir gibt es 4 von 5 Punkte.

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