Atlas des Äthers 1. Das Reich des Todesdrachen von I. B. Zimmermann

Klappentext:
In der Welt All’Ein versuchen die Drachen, mit den Menschen und der Magie in Balance zu leben. Kriege um die Macht haben den Kontinent gespalten. Zwischen Waffenstillstand und Wettrüsten ist es still geworden um den Altdrachen Dragul und sein Reich, doch dann taucht das ungewöhnliche Talent Jasov auf. Erst gestörte Magie an den Grenzen, dann verschwundene Spione und nun ein Zauberer, der zu viel Macht besitzt. Dragul ist gezwungen zu handeln, und das führt den Zauberer Jasov mitten hinein in den Konflikt zwischen Mensch und Drache. In dieser klassischen High-Fantasy-Heldenreise begegnen sich Drachen und Menschen, knüpfen neue Allianzen und müssen über uralte Konflikte hinauswachsen.
Quelle: Dichtfest Verlag

Meine Meinung:
Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer High Fantasy Reihe. Die Autorin entführt ihre Leser in die Welt All’Ein. Diese Welt hat mir unheimlich gut gefallen. Es gibt ein interessantes Magie-System und natürlich auch Drachen.

Die Handlung wird anfangs aus der Sicht des Zauberlehrlings Jasov erzählt und wie er sich auf den Weg zu seiner neuen Bestimmung macht. Zuerst macht es den Eindruck, dass es sich hier bei der Geschichte um die Erlebnisse von Jasov handelt, aber sobald er seinen Bestimmungsort erreicht, ändert sich das. Dann wird die Geschichte auch aus der Sicht anderer Charaktere erzählt und nimmt eine neue Richtung ein.

Es gibt einige klassische Elemente der Fantasy, die die Autorin auf eine moderne Art erzählt. Mir persönlich war die Geschichte manchmal etwas zu langatmig, denn es wird viel erzählt und es passiert eher wenig. Das ist natürlich grundsätzlich nicht schlecht, aber langweilig mich auch oft.

Neben Jasov sind Nyth und Dragul sehr wichtige Charaktere. Ich hatte mit den Charakteren aber insgesamt ein paar Probleme. Die Autorin hat einen ganz eigenen Schreibstil, mit dem sie mir die Charaktere nicht wirklich näher bringen konnte. Das ist für mich glaube ich das größte Problem bei diesem Buch. 

Insgesamt fand ich die Geschichte nicht schlecht, aber das Buch ist für mich kein Highlight gewesen. Ich vergebe 4 von 5 Punkte. 

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