Verbena: Hexenflucht von Ruth Anne Byrne

Klappentext:
Neun Monde sind vergangen, seit sich Valerian davongemacht hat, um der drohenden Gefangennahme durch die Hüter zu entgehen. Verbena zürnt ihm, dass er den Heilerinnen die Drachenzahnessenz stahl, aber sie vermisst auch seine Nähe. Ein Gang in die Nebelschlucht lässt sie eine grausige Entdeckung machen. Auch führen Steckbriefe mit dem Konterfei Valerians und ein Schreiben, das sie verbotenerweise liest, der jungen Heilerin vor Augen, wie bedrohlich ihre Lage als magisch Begabte inzwischen geworden ist. An ihrem 18. Geburtstag überschlagen sich die Ereignisse. Nichts bleibt, wie es war. Band 2 eines Low-Fantasy-Romans über das Heranwachsen in gefährlichen Zeiten, in denen außergewöhnliche Begabungen dazu führen können, zum Außenseiter gestempelt und mit dem Tod bedroht zu werden.
Quelle: Fabulus Verlag

Meine Meinung:
Nun ist Valerian schon so lange nicht mehr bei Verbena und sie hat überhaupt nichts von ihm gehört. Aber Verbena hat auch andere Probleme, denn in der Nebenschlucht findet sie die Überreste Ulrik und setzt eine Reihe von Ereignissen in Gang die dazu führen, dass sie sich auf einmal auf der Flucht befindet und alles verloren hat. 

Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der Trilogie. Seit Teil 1 sind 9 Monate vergangen, was mich doch recht überrascht hat. Die Handlung wird wieder  aus der Sicht von Verbena erzählt. Glücklicherweise gibt es im Anhang ein Glossar mit den wichtigsten Figuren, denn es gibt wirkliche viele und an die meisten konnte ich mich tatsächlich nicht erinnern. 

Es gibt einige böse Überraschungen für Verbena, die Autorin lässt sie ganz schön leiden. Leider gibt es eigentlich überhaupt keine Romantik, was ich sehr schade fand, Denn dieser Part der Handlung hat mir im ersten Teil besonders gut gefallen. Ansonsten handelt es sich um einen soliden Mittelteil, der für mich leider etwas schwächer ist als der 1. Teil. 

Von mir gibt es 4 von 5 Punkte. 

 

 

 

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