Shine: Das Licht zwischen den Welten von Kirsten Greco

Klappentext:
Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Lilly, Streetart-Künstlerin aus dem Trailer Park in Detroit und Jonah, Nerd und Bücherwurm aus dem eleganten Grosse Pointe Woods, und doch sind die beiden unzertrennlich. Während Lilly das Knistern zwischen ihnen gekonnt ignoriert, wünscht sich Jonah schon lange mehr. Und als die beiden eines Tages das Portal zu einer fremden Welt entdecken und in Willow landen, bekommt Jonah die Chance, Lillys Herz zu erobern. Dafür aber muss er erst ihr Leben retten, und das eigene …
Quelle: Loom Light Verlag

Meine Meinung:
Lilly und Jonah sind die besten Freunden und das schon seit vielen Jahren. Heute ist ihr letzter Schultag in der Highschool und endlich können sie ihr altes Leben zurück lassen. Die beiden sind sehr unterschiedlich und Jonah will Lilly jetzt endlich seine Gefühle zeigen. Aber es kommt völlig anders als erwartet für die beiden, denn sie gelangen durch ein Streetart Bild, das sie zusammen am letzten Schultag gesprayt haben, in eine andere Welt. Hier müssten sie ihrer wahren Bestimmung folgen, was gar nicht so einfach ist. 

Ist das Cover für dieses Buch nicht toll? Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Cover dazu bewegt hat, dieses Buch lesen zu wollen. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Lilly und Jonah, die sich bereits viele Jahre kennen. Gerade diesen Aspekt der Geschichte fand ich für die Liebesgeschichte sehr interessant. Die scheinen völlig verschieden zu sein, aber so unähnlich sind sie sich gar nicht. Lillys Vater ist schwer krank, was sie sehr belastet. Deshalb will sie sich auch nicht verlieben, denn sie hat Angst vor eine Bindung. 

Die Handlung fängt in unserer Welt an, wechselt dann aber in die Parallewelt Willow, wo sie sich dann ihrer wahren Bestimmung stellen müssen. Sie findet ihr neue Freunde, müssen sich auch mit neuen Gegner befassen. Die Geschichte sehr spannend und auch emotional erzählt und hat mir richtig gut gefallen. 

Am Ende sind alle Fragen beantwortet, es scheint endlich mal nicht um eine Reihe zu handelt. Von mir bekommt die Geschichte die volle Punktzahl. 

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