Queen of Magic – Das Zeichen der Königin von Liane Mars

Klappentext:
Seit Jahren rätselt die Waise Shay, was das unheimliche Tattoo auf ihrem Arm bedeutet – eine Zahl, die sich verändert und herunterzählt. Was wird passieren, wenn sie die Eins erreicht hat? Als zwei fremde junge Männer auftauchen, erfährt Shay endlich die Wahrheit: Die Zahl stellt dar, an welcher Stelle sie in der Thronfolge einer magischen Welt steht. Doch wer tötet ihre Konkurrentinnen im Rennen um die Krone? Und ab wann muss Shay ums Überleben kämpfen? Ein rasanter Fantasyroman um eine Heldin, die ganz schnell ein Magietraining braucht …
Quelle: Piper Verlag

Meine Meinung:
Schon seit langem hat die 17-jährige Waise Shay dieses seltsame Tattoo, das sich ständig verändert. Es handelt sich hierbei um eine Zahl, die herunterzählt. Eines Tages, als die Zahl besonders schnell herunterzählt und Shay dabei sehr große Schmerzen hat, tauchen zwei junge Männer bei ihr auf, die behaupten, aus einer parallelen Welt zu kommen und dass Shay mit jeder Zahl weiter in der Thronfolge ihres Reiches steigt.

Die Autorin wirft ihre Leser sozusagen mitten in die Geschichte, die in unserer Welt anfängt. Die Welt hat mir wirklich sehr gut gefallen und auch der Fantasy-Anteil war sehr interessant. Am Anfang wirkt die Geschichte etwas verwirrend, im Laufe er Handlung klären sich dann aber alle Fragen. 

Erzählt wird die Handlung aus von Shay, Nat, Theon und Lionee. Bis auf Shay leben alle in der magischen Welt. Lionee ist die Tochter der aktuellen Königin und Nat und Theon sind Brüder und gleichzeitig die Wächter von Shay. Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich und es gibt direkt zwei Romanzen. Theon ist der älteste und gleichzeitig der vernünftigste der beiden Brüder. Nat ist ein richtiger Schürzenjäger und keinen besonders guten Ruf. Shay und Lionee sind beide auf ihre Art sehr starke weibliche Charaktere, die ich sehr mochte. 

Die Geschichte wird sehr rasant und spannend erzählt, manchmal ging mir das persönlich sogar etwas zu schnell und das ganze wirkte etwas gehetzt, was man besonders zum Ende hin merkt. Alles in allem eine schöne Geschichte für Zwischendurch. Ich vergebe die volle Punktzahl. 

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