Monster Geek: Die Sehnsucht im Herzen von May Raven

Klappentext:
Jessamine Diaz die Frau für ihr Monsterproblem. Jedes Jahr häufen sich die unerklärlichen Todesfälle junger Fassspringerinnen bei den Niagarafällen. Ganz klar, dass Jess und die Gildenjäger Jayden und Julian diesen Fall untersuchen müssen. Mit Unterstützung des spitzfindigen Faes Sir Harmsty und ein wenig Magie stellen sie sich der unbekannten Gefahr. Ein Fall, der schneller zu knacken wäre, würde nicht ein hartnäckiger Begleiter oder eine gedächtnislose Vampirsklavin für Ablenkung sorgen …
Quelle: Drachenmond Verlag

Meine Meinung:
Jess ist wieder unterwegs und jagt nach Monstern. Dieses Mal führt ihr aktueller Fall sie zu den Niagarafällen, denn hier gab es unerklärliche Todesfälle. Gemeinsam mit ihren Ziehbrüdern Jayden und Julian macht sie die drei an die Arbeit, im Schlepptau haben sie den Fae Sir Harmsty. 

Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der Monster Geek-Reihe. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Jessamine Diaz , einer typischen Kick-Ass-Heldin mit einer sehr großen Klappe. Ihr ruppige und freche Art muss man schon mögen, Jess ist nicht immer leicht zu ertragen, aber ich finde sie eigentlich recht amüsant. 

Es gibt in diesem Teil direkt mehrere Handlungsstränge. Da wäre zum einem der aktuelle Fall, an dem Jess arbeitet. Zum anderen kümmert sie sich noch um eine Vampirsklavin, die ihr Gedächtnis verloren hat und dann ist da natürlich noch die Frage, wer ist Jess leiblicher Vater. Insgesamt ist die Handlung wieder sehr witzig und rasant, aber auch sehr sexlastig. Romantik kommt dieses Mal eigentlich gar nicht vor, denn Jess begnügt sich mehr One-Night-Stands, was mir persönlich nicht ganz so gut gefallen hat. Da hätte sich die Autorin für meinen Geschmack mehr an den ersten Teil halten sollen, weil sie ja da schon die Grundlagen gelegt hat. Leider werden so gut wie keine offenen Fragen aus Teil 1 beantwortet, auch hier hatte ich mir ehrlich gesagt mehr erhofft. 

Der 2. Teil war für mich deutlich schwächer als Teil 1. Deshalb gibt es dieses Mal auch nur 3 von 5 Punkten. 

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