Fenice – Abseits des Regenbogens von Katrina Lähn

Klappentext:
Die Reise beginnt … abseits des Regenbogens. Emma Blair ist die Tochter eines berühmten Schauspielers und hatte bislang nur ein einziges Ziel in ihrem Leben. Sie wollte eine erfolgreiche Journalistin werden und aus dem Schatten ihres prominenten Vaters treten.  Als sie jedoch hinter das Geheimnis ihres Mitschülers Sam kommt, ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie reist in das magische Land Feliccima und gerät dort direkt zwischen die Fronten der zwei verfeindeten Völker. Zwischen die Fenicis und die Cancros. Und wenn dann noch die Liebe anklopft, ist das Chaos vorprogrammiert…
Quelle: Autorin

Meine Meinung:
Emma Blair fühlt sich auf der Mead Akademie eigentlich sehr wohl, bis auf die Tatsache, dass sie wegen ihres berühmten Vaters dem Schauspieler Patrick  Blair ständig von ihren Mitschülern gestalked wird. Aber es gibt auch Schüler die sie völlig normal behandeln und die mit ihr befreundet sind  ihrer selbst wegen. Als sie in der Schule ein Referat  in Geschichte machen muss, wird ihr ihr Mitschüler Sam Brady als Partner zugeteilt. Die Zusammenarbeit gestaltet sich zuerst schwierig, denn irgendetwas verschweigt er ihr. Dann kommt sie hinter sein Geheimnis und ein großes Abenteuer beginnt für sie.

Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer vierteiligen Reihe. Die Reihe ist mir vor allem wegen des unglaublichen schönen Covers aufgefallen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Emma in der Ich-Perspektive. Die Handlung fängt völlig normal an wie eine typische Akademie-Reihe. Emma ist aber nicht die Neue an ihrer Schule, sondern der Star, weil ihr Vater ein berühmter Schauspieler ist. Sie ist sehr rechtschaffen und ehrgeizig.

Später wechselt die Handlung dann ins Fantastische, was mir sehr gut gefallen hat. Die Autorin entführt den Leser nach Feliccima, einer Parallelwelt zu unseren. Mir hat die Idee zu dieser Welt sehr gut gefallen. Emma ist ein sympathischer Charakter, die trotz des Rummels um sie ein völlig normaler Mensch geblieben ist, ohne Allüren. Es gibt direkt zwei junge Männer in ihrem Leben und sie muss sich für einen der beiden entscheiden, was ihr  zuerst nicht leicht fällt. Zum Ende hin wird es richtig dramatisch. Denn Emma scheint mehr mit Feliccima zutun zu haben als sie zuerst dachte. Von mir bekommt dieser erste Teil die volle Punktzahl.

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