Dina – Macht des Zaubers von Ilona Andrews

Klappentext:
Dina Demilles eigenwillige Pension kann zwar Magisches vollbringen, aber sie könnte etwas besser laufen – ihr einziger zahlender Gast ist eine tyrannische Herrscherin aus dem All namens Caldenia, die weltweit gesucht wird. Doch dann steht eines Tages ein Schiedsmann vor Dinas Tür und sucht Räumlichkeiten für eine Friedenskonferenz mit magischen Teilnehmern. Das Überleben Tausender hängt vom Ergebnis der Konferenz ab, also überlegt Dina nicht lange und sagt zu. Und plötzlich muss sie zwischen angriffslustigen Vampiren und anderen kapriziösen Wesen vermitteln, einen neuen Koch finden und Blutvergießen unter ihrem Dach verhindern. Aber das ist ja normal in einem magischen Gasthaus wie dem ihren.
Quelle: Verlag

Meine Meinung:
Im Moment läuft Dinas Pension nicht so gut, neue Gäste wären nicht schlecht. Dann taucht ein Schiedsmann bei ihr auf und sucht Räume für eine Friedenskonferenz. Und obwohl die Ausrichtung dieser Konfernz jede Menge Ärger bedeutet, nimmt Dina diesen Job an. Die Konfernz verläuft natürlich alles andere als friedlich und Dina hat jede Menge zutun. Aber glücklicherweise ist Dinas Pension keine normale Pension.

Ich bin wirklich unheimlich froh, dass diese endlich fortgesetzt wird und das nach 3 Jahren Wartezeit. Der Verlag hat direkt Teil 2 und 3 angekündigt, was mich sehr gefreut hat. Was mir persönlich jetzt gar nicht gefällt ist das Cover. Das passt weder zum Cover von Teil 1 noch zur Handlung.

Diese Reihe sollte man auf jeden Fall in der richtigen Reihenfolge lesen, denn die Handlung ist einfach zu komplex. Wieder einmal dreht sich die Handlung um Dina und ihre wirklich ungewöhnliche Pension. Im zweiten Teil dreht sich alles um die Friedenskonfernz, die in Dinas Pension stattfindet. Das ganze ist recht gefährlich, denn die verschiedenen Parteien führen schon seit vielen Jahren Krieg. Man bekommt diese Mal sehr viel Hintergrundsinformationen, was  ich auf jeden Fall sehr interessant fand.  Die Gesichte ist wieder sehr komplex und auch sehr politisch, was ich persönlich manchmal etwas langweilig fand. Ich hätte mir insgesamt mehr witzige Szenen gewünscht. Die gibt es zwar, aber der 1. Teil hat mir da etwas besser gefallen.  Auch kommt in diesem Teil fast überhaupt keine Romantik mehr vor, was ich sehr schade fand.

Insgesamt fand ich persönlich den 2. Teil etwas schwächer. Trotzdem war das Buch immer noch sehr gut und bekommt von 4,5 von 5 Punkte.

 

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