Die Legende des Zauberers von Breanna Teintze

Klappentext:
Die Magie, die durch Corcoran Grays Adern fließt, ist alles andere als leicht zu beherrschen: Als der leider nur mäßig begabte Zauberer versucht, seinen eingekerkerten Großvater aus einem Magiergefängnis zu befreien, strömt plötzlich die gefährlichste Magie von allen in Corcoran ein: Todesmagie. Ein selbstmörderisches Spiel beginnt für den jungen Zauberer, der zusammen mit der flüchtigen Sklavin Brix seinem Schicksal zu entkommen versucht. Doch das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod ist durch den untalentierten Zauberer bereits gefährlich ins Wanken gebracht worden. Können Corcoran und Blix die Welt retten – oder werden sie sie versehentlich zerstören?
Quelle: blanvalet

Meine Meinung:
Der Zauberer Corcoran Gray ist auf der Flucht, denn er will seinen Großvater befreien, der sich im Magiergefängnis befindet. Auf seiner Reise trifft er auf die flüchtige Sklavin Brix und die beiden tuen sich zusammen. 

Bei dem Buch handelt es sich um den den 1. Teil einer Dilogie. Das Buch sollte bereits letztes Jahr übersetzt werden, die Veröffentlichung wurde aber verschoben und das Buch hat ein neues Cover bekommen. Leider fand ich das erste Cover deutlich besser, das hier ist mir einfach zu rot. 

Der Stil der Autorin ist sehr einfach und es gibt auch keine komplizieren Sätze. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Corcoran Grays, einem flüchtigen Magier. Der Plot ist recht einfach erzählt, Corcoran Grays ist auf der Flucht und will seinen Großvater aus dem Gefängnis befreien.

Die Grundidee fand ich sehr interessant, leider hat die Autorin sie nicht ganz so gut umgesetzt. Erst einmal fehlen einfach die Hintergrundinformationen zur Welt, was ich sehr schade fand. Man wird oft einfach in Situationen geworfen, die man gar nicht nachvollziehen kann bzw. die erst viel später erklärt werden.

Der Hauptaugenmerk liegt tatsächlich bei der Heldenreise, was ich zwar interessant fand, aber was mir persönlich nicht gereicht hat. Dadurch zieht sich die Handlung manchmal doch sehr und ich habe mich zwischendurch sehr gelangweilt. 

Eine gute Idee, deren Potential leider nicht ausgeschöpft wurde. Deshalb gibt es 3 von 5 Punkte. 

 

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