Die Hundredth Queen Reihe: Die letzte Königin – Das Feuer erwacht von Emily R. King

Klappentext:
Um ihr Volk zu retten, muss sie ihre Liebe und ihr Leben aufs Spiel setzen! Nach dem Tod des Tyrannen Tarek ist Kalinda auf der Flucht vor dem verräterischen Rebellenführer Hastin. Dieser möchte die uralte Schrift der Elementmagier an sich reißen, die in Kalindas Obhut ist. Die junge Frau sucht Zuflucht im benachbarten Königreich, doch dort wird sie von ihrem Geliebten Deven getrennt und gerät in ein Netz von Intrigen, Verrat und Versuchung.
Quelle: Lyx Verlag

Meine Meinung:
Kalinda ist gemeinsam mit ihren Verbunden auf der Suche nach Prinz Ashwin und gleichzeitig auch auf der Flucht vor den Rebellen. Ashwin soll den Thron übernehmen, jetzt wo sein Vater der Tyrann Tarek tot ist.  Im Gepäck hat Kalinda das Zhaleh, eine uralte Schrift der Elementmagier. Als Kalinda Ahswin findet, gerät sie wieder in ein Netz aus Intrigen und soll wieder an einem Turnier teilnehmen, um an der Seite von Ashwin zu herrschen. Ihr Geliebter Devon sitzt derweil im Gefängnis und Kalinda muss sich der gefährlichen Aufgabe alleine stellen.

Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten  Teil einer Trilogie. Glücklicherweise wiederholt die Autorin am Anfang sehr viel und so bin ich sehr schnell in die Handlung gekommen. Für mich war der erste Teil letztes Jahr ein richtiges Highlight und ich war gespannt, ob die Autorin ihr Level halten konnte.

Die Handlung wird wieder abwechselnd aus der Sicht von Kalinda und Deven erzählt. Schade fand ich, dass die beiden im späteren Verlauf der Handlung getrennt werden. So rückt die Romanze sehr in den Hintergrund und stattdessen führt die Autorin einen zweiten Loveinterest für Kalinda ein. Das hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Ansonsten ist die Handlung aber wie gewohnt spannend. Der Fantasy-Anteil ist wieder sehr interessant und Kalindas Fähigkeiten spielen eine sehr wichtige Rolle. Kalinda befindet sich wieder mitten zwischen den Intrigen des Hofes wieder und versucht ihren Weg zu finden. 

Das Ende ist offen, es gibt aber keinen Cliffhanger. Auch wenn mir der 2. Teil nicht ganz so gut gefallen hat wie Teil 1, gibt es auch dieses Mal die volle Punktzahl. 

 

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