Devil Inside – Finde mich von Jo D. Shannon und Jacqueline V. Droullier

Klappentext:
Wie entscheidest du dich, wenn das Bestehen deiner Welt von einer einzigen Seele abhängt? 1000 Seelen für seine Sterblichkeit. 1000 Seelen, um endlich wieder ein Mensch zu sein. Caym Winterbourne ist nicht nur ein skrupelloser CEO, sondern Halbdämon auf einer höllischen Mission. Doch er ist nicht der einzige, der dieses Ziel verfolgt: Astara Graham, Tochter eines Erzengels will ebenfalls 1000 Seelen sammeln, um endlich ihre Sterblichkeit zu erlangen. Als die beiden aufeinander angesetzt werden, beginnt ein Wettkampf zwischen Himmel und Hölle. Halbengel gegen Halbdämon. Kann es in diesem Spiel einen Gewinner geben?
Quelle: Hawkify Books

Meine Meinung:
Astara ist ein Halbengel und kurz davor, ihre 1.000 Seele zu retten. Danach ist sie frei und kann machen was sie will. Dann triff sie ausgerechnet auf dem Halbdämon Caym, der ihr ordentlich die Tour vermasselt. Denn auch er muss 1.000 Seelen sammeln, nur sammelt er sie für die Hölle. Caym ist nicht irgend ein Dämon, er ist der Sohn des Teufels und Astara ist die Tochter des Erzengels Gabriels, der Lucifer damals gestürzt hat. Jetzt droht ein Krieg zwischen Himmel und Hölle und die beiden könnten der Auslöser dafür sein. 

Bei Devil Inside handelt es sich um den 1. Teil einer zweiteilen Reihe. Mittelpunkt ist der Kampf zwischen Himmel und Hölle oder auch zwischen Gut und Böse. Das Thema ist nicht neu, ich war sehr neugierig wie die beiden Autorinnen es umsetzen werden. Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Astara und Caym erzählt und ist insgesamt sehr düster und teilweise auch recht vulgär, vor allem, wenn Caym an der Reihe ist. Auch ist die Geschichte sehr erotisch, was aber insgesamt gut zusammen passt. 

Die Handlung fängt richtig interessant an, leider kann mich das Ganze zum Ende hin dann leider nicht richtig packen. Das lag vor allem daran, dass ich die Handlung manchmal unlogisch fand. Da ist z. B. die Tatsache, dass Caym seine Freiheit bekommt, wenn er 1000 Seelen für seinen Vater gesammelt hat, aber was ist das für eine Freiheit? Wenn er stirbt, landet er sowieso wieder in der Hölle. Auch die Romanze fand ich nicht ganz so gut. Caym ist richtig böse, um so mehr frage ich mich, was Astara an ihm findet. Nur weil er anscheinend ihr Seelenpartner ist, entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden. Mir persönlich war der Kontrast einfach zu groß. Astara war mir leider nicht so sympathisch, weil ich ihre Handlungen oft nicht nachvollziehen konnte. Auch war mir der vulgäre Umgangston irgendwann einfach zu viel. 

Ich denke nicht, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten. 

 

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