Der Uhrmacher in der Filigree Street von Natasha Pulley

Klappentext:
London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steepleton, ein einfacher Angestellter im Innenministerium, in seine winzige Londoner Mietwohnung heim. Da findet er auf seinem Kopfkissen eine goldene Taschenuhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate später explodiert im Gebäude von Scotland Yard eine Bombe. Steepleton wurde gerade rechtzeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarmsignal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhrmacher und findet Keita Mori, einen freundlichen, aber einsamen Mann aus Japan. So harmlos Mori auch scheint, eine Kette von unheimlichen Ereignissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu verbergen hat…
Quelle: Klett-Cotta

Meine Meinung.
Ich breche wirklich sehr ungern Bücher ab, aber das hier konnte mich leider überhaupt nicht fesseln. Habe noch ca. 70 Seiten abgebrochen. Dabei klang der Klappentext wirklich vielversprechend und ich bin sehr positiv an die Geschichte heran gegangen.

Wie schnell brecht ihr Bücher ab? Glücklicherweise kommt das bei mir nicht so oft vor. Hier gibt es keine Wertung. 

 

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