Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel: Band 3 von Amy Ewing

Klappentext:
Violet und der Geheimbund Der Schwarze Schlüssel bereiten einen Angriff auf den Adel vor, und Violet soll eine zentrale Rolle dabei spielen. Sie muss die jungen Frauen anführen, die die Auktion manipulieren und die Mauern der Einzigen Stadt zum Einstürzen bringen sollen. Doch Violet ist hin- und hergerissen. Ihre Schwester Hazel ist im Palast der Herzogin vom See gefangen. Um ihre Schwester zu retten, muss sie ihre Freunde und die gute Sache im Stich lassen und in das Juwel zurückkehren.
Quelle: FJB

Meine Meinung:
Violet und ihre Freund bereiten sich darauf vor, den Adel zu stürzen. Sie rekrutieren immer mehr andere junge Frauen mit besonderen Gaben und werden dadurch immer stärker.
Als Violets Schwester Hazel in großer Gefahr ist, will Violet unbedingt zurück ins Juwel. Was plant die Herzogin nur mit ihr? Violet muss dafür Ash zurück lassen, der gar nicht begeistert ist, dass sie zurück will.

Wer die anderen Teile dieser Reihe nicht kennt, sollte vielleicht nicht weiter lesen, denn ohne zu spoilern, werde ich keine Rezension schreiben können. Nachdem wir im letzten Teil erfahren haben, dass Violet und die anderen jungen Mädchen mit den besonderen Gaben Hüterinnen der Insel sind, dreht sich der 3. Teil hauptsächlich darum, wie der Adel gestürzt werden kann.
Insgesamt fand ich den Abschluss sehr gut, habe aber ein paar Kritikpunkte. Mir geht das alles zu einfach. Violet und ihre Freundinnen können einfach so in die Verwahreinrichtungen eindringen ohne dass man sie bemerkt. Nicht nur in eine, nein in alle. Das war für mich völlig unglaubwürdig. Auch alles andere läuft ziemlich glatt und zugunsten von Violet und dem Aufstand. Aber dann wiederum stirbt eine der Hauptfiguren wegen eines wirklich dummen Fehlers von Violet, was so gar nicht zur restlichen Handlung passt.
Ich hätte mir auch mehr Informationen gewünscht über diese Hüterinnen-Sache, da lässt uns die Autorin leider völlig im Dunkeln.  Gerade diesen Aspekt fand ich im 2. Teil wirklich interessant. Trotz meiner Kritik hat mir der Abschluss sehr gut gefallen und ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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