Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler von Stefanie Lasthaus

Klappentext:
Seit Quinn denken kann, trägt sie ein Tattoo im Nacken. Ein wunderschönes, verschlungenes Muster – doch weder Quinn noch ihre Adoptiveltern wissen, woher sie es hat. Bis Quinn im ersten Semester an der Vancouver Island University auf Nathan trifft. Nathan, der ihr einen heiß ersehnten Job vor der Nase wegschnappt. Dessen funkelnde Augen und fast raubtierhafte Geschmeidigkeit Quinn unweigerlich faszinieren. Instinktiv spürt sie, dass hinter der Fassade des Vorzeigestudenten etwas Unbezähmbares lauert. Doch sie ahnt nicht, dass Nathans Geheimnis etwas mit den unheimlichen Visionen zu tun hat, die sie seit Monaten verfolgen.
Quelle: Ravensburger Verlag

Meine Meinung:
Als Quinn ihr erstes Semester an der Vancouver Island University antritt, trifft sie auf Nathan, den sie auf Anhieb sympathisch findet, obwohl er ihr vor der Nasen einen Job wegschnappt. Die beiden freunden sich an und Nathan hat als erster Hinweise darauf, was Quinns seltsames Tattoo in ihrem Nacken bedeuten könnte. Das hat sie seid sie denken kann, weiß aber nicht woher es kommt. 

Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Dilogie, Teil 2 erscheint bereits in Juni diesen Jahres. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Quinn und Nathan. Der Perspektivenwechsel hat mir richtig gut gefallen, so bekommt man als Leser auf jeden Fall einen guten Einblick in beide Charaktere. 

Mir hat die Geschichte von Anfang an sehr gut gefallen. Quinn hat anfangs keine Ahnung was eigentlich los ist und Nathan verbirgt etwas vor ihr  das aber im Laufe der Handlung ans Licht kommt. Anfangs ist die Handlung eher geheimnisvoll und Quinn gerät in Situationen, die sie nicht deuten kann. Auch wenn es zwischendurch ruhige Szenen gibt, bleibt die Handlung konstant spannend und sehr interessant.

Ich mochte Quinn, sie ist taff und macht, was sie für richtig hält, lässt sich dabei auch nichts von anderen sagen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Romanze, die sehr gut in die Handlung passt. Je mehr man über die Welt von Nathan erfährt, um so interessanter wird die Geschichte. Am Ende gibt es übrigens einen echt fiesen Cliffhanger.

Ich werde mir auf jeden Fall auch Teil 2 kaufen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl. 

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