Die Saphirtür von Stefanie Lasthaus

Klappentext:
Als die hübsche Isla Hall eine Stelle als Privatlehrerin im exklusiven Silverton House antritt, ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben für immer verändern wird. Eines Tages nämlich vertraut ihr Schützling, die sechsjährige Ruby, ihr an, dass sie nicht träumen kann, Islas eigene Träume sind dagegen ungeheuer intensiv und verstörend, seit sie bei der Familie lebt. Gemeinsam mit Rubys attraktivem Bruder Jeremy versucht Isla, dem Geheimnis von Silverton House auf die Spur zu kommen und entdeckt dabei ein Portal, das in eine magische Welt führt …
Quelle: Heyne Verlag

Meine Meinung:
Isla Hall hat eine Stelle als Privatlehrerin im Silverton House angenommen. Hier soll sie die 6-jährige Tochter des Hauses, Ruby,  unterrichten. Die Kleine wächst ihr schnell als Herz, aber irgend etwas stimmt hier nicht im Hause Silverton. Ruby erzählt ihr, dass sie nicht träumen kann, was man ihr auch ansieht. Aber Rubys Eltern scheint das überhaupt nicht zu interessieren. Also stellt Isla selbst Nachforschungen an. Dabei stellt sie fest, dass ich nachts in Rubys Zimmer ein Portal öffnen. Um Ruby zu helfen, wagt sie sich durch das Portal …. 

Ich habe bereits mehrere Bücher der Autorin gelesen und besonders ihre Reihen aus dem Bookshouse Verlag haben mir wirklich super gefallen. Deshalb wollte ich dieses Buch hier unbedingt lesen, denn sowohl das Cover als auch der Klappentext haben förmlich nach mir gerufen. 

Für ihre Geschichte hat sich die Autorin ein sehr ungewöhnliches Setting ausgesucht, denn sie entführt den Leser nach England ins Jahr 1957. Das fand ich schon mal sehr interessant. Den Unterschied zu Geschichten, die in unserer Zeit spielen merkt man vor allem an der Art wie Isla Nachforschungen anstellt. Statt im Internet zu suchen, muss sie tatsächlich in Büchern nachschlagen 😀  Mir hat die Atmosphäre des Buches sehr gefallen, denn diese ist richtig schön gruselig und schaurig. Ilsa ist ein mutiger Charakter, sie versucht Ruby zu helfen und gerät selbst in große Gefahr und stößt bei ihren Nachforschungen auf so manchen Geheimnisse. 

Es gibt auch eine kleine Romanze, wobei diese nicht sehr typisch verläuft. Das Ende ist fast schon etwas zu offen für mich. Mir kommt es fast so vor als wenn die Autorin sich eine Tür für eine Fortsetzung offen gelassen hat. 

Mich konnte diese Geschichte auf jeden Fall fesseln und bekommt deshalb 5 von 5 Punkte. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.