Tote Jungs küsst man nicht von Molly Harper

Klappentext:
Nachdem die ehemalige Bibliothekarin Jane Jameson in eine Vampirin verwandelt wurde, arbeitet sie nun in einem okkulten Buchladen. Außerdem steht die Hochzeit ihres besten Freundes Zeb bevor, und als Brautjungfer hat Jane alle Hände voll zu tun. Schlimm genug, dass sie sich mit den übellaunigen Werwolf-Verwandten der Braut herumschlagen muss, Zebs Mutter hat es sich darüber hinaus in den Kopf gesetzt, dass Jane die einzig richtige Frau für ihren Sohn ist. Dabei hat Jane bereits ihr Herz verloren, und zwar an den charmanten Vampir Gabriel. Doch dieser gibt ihr mit seiner sprunghaften Art weiter Rätsel auf.
Quelle: Lyx VErlag

Meine Meinung:
Jane muss sich in ihrem neuen Leben als Vampirin zurechtfinden, was manchmal nicht so einfach ist, wenn man eine Mutter hat, die so tut als wäre man immer noch ein Mensch und auch die anderen Familienmitglieder nicht besonders begeistert sind von Janes neues Existenz. Dann muss sich Jane auch noch mit der bevorstehenden Hochzeit ihres besten Freundes Zeb auseinandersetzen, der so seine Schwierigkeiten mit dem Rudel seiner Verlobten hat. Und obwohl Gabriel und Jane zusammen sind, scheint dieser Geheimnisse vor ihr zu haben.

Ich muss gestehen, dass ich etwas enttäuscht bin von diesem Teil. Irgendwie passiert nicht wirklich etwas. Die Geschichte plätschert so dahin und dreht sich überwiegend um Zebs bevorstehender Hochzeit. Ich hätte mir mehr Spannung erwünscht. Einzig am Ende gewinnt es sehr an Fahrt und wird recht dramatisch.

Ansonsten ist es gewohnt lustig und amüsant. Gabriels Geheimnis wird am Ende nicht gelüftet und macht natürlich neugierig wie es weiter geht.

Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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