The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night von Charlotte Buckley

Klappentext:
Finn Erramun verbirgt ein tödliches Geheimnis: Sie ist eine der letzten Hexen im Königreich von Valen. Als Vampirkönig Mordric ihre Magie entdeckt, tötet er sie nicht, sondern zwingt sie zu einem Pakt: Beherrscht Finn ihre Kräfte bis zur Sommersonnenwende, darf sie leben. Ausgerechnet Prinz Enhart soll sie ausbilden – charismatisch, gefährlich nah und der Letzte, in den sie sich verlieben dürfte. Doch als eine Mordserie Valen erschüttert, erkennt Finn, dass sie nicht zur Rettung des Reiches bestimmt ist. Sondern womöglich zu seinem Untergang.
Zwischen gefährlichen Machtspielen, verbotener Anziehung und uralten Verschwörungen muss Finn entscheiden, wem sie vertrauen kann – und wie weit sie für ihre Freiheit und ihre Liebe gehen will. In Valen sind es nämlich nicht nur Vampire, die nach Macht dürsten …
Quelle:

Meine Meinung:
Bei diesem Buch handelt es es sich um den 1. Teil einer Romantasy-Trilogie. Der Klappentext klang sooo vielversprechend, aber leider schafft es die Autorin nicht, mich wirklich zu fesseln. Dabei habe ich mich sehr auf diese Geschichte gefreut, Vampire und Hexen klang nach so einem interessanten und spannenden Thema. 

Die Handlung wird extrem langsam erzählt, ja regelrecht langweilig. Es gibt wenig spannende Wendungen, stattdessen wir geredet und intrigiert. Zudem hatte ich mir bezüglich der Vampire etwas mehr „Blut“ erhofft,  auch diesen Part hat die Autorin für mich nicht interessant genug umgesetzt. 

Leider fand ich Finn Erramun als weibliche Hauptcharakter sehr blass,  sie ist für mich total austauschbar, weil sie nicht wirklich Tiefe hat und einem im Gedächtnis bleibt. Zudem fand ich sie sehr unsicher und naiv. Fand den Namen Finn für sie auch irgendwie unpassend. 

Tatsächlich gibt es dann auch noch ein Liebesdreieck, was ich überhaupt nicht mochte. Mir ging das auch alles zu schnell, auf Seit 132 gibt es dann schon den ersten Kuss, der für mich gar nicht nachvollziehbar war. Irgendwie wirkte Finn dadurch noch blasser. Aber auch die männliche Hauptcharaktere fand ich sehr blass und austauschbar. 

Ich muss gestehen, dass ich die Geschichte irgendwann nur noch überflogen, aber bis zum Ende durchgezogen habe. Die Reihe ist für mich auf jeden Fall gar nichts gewesen. 

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