Klappentext:
Ermutigt durch Medusas Prozess versucht die Frühlingsgöttin Persephone, sich aus der Zwangsehe mit dem Herrscher der Unterwelt Hades zu befreien. Sie träumt von einem ruhigen Leben auf der Oberwelt. Allerdings ist sowohl ihr Körper an die Unterwelt gebunden, als auch ihre Seele nach Jahrtausenden im Reich der Toten vergiftet.
Verzweifelt setzt sie für ihre Freiheit die Göttlichkeit aufs Spiel, während Hades im Gegenzug bereit ist, die Welten der Lebenden und der Toten ins Chaos zu stürzen, um sie zurückzubekommen. Erst in seiner Falle begreift Persephone, dass es neben Fügen oder Fliehen noch eine dritte Option gibt: Kämpfen.
Quelle: Piper Verlag
Meine Meinung:
Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der Reihe. Man kann Teil 1 übrigens auch als Einzelband lesen, denn die Handlung ist abgeschlossen. Teil 2 baut ein wenig auf die Handlung auf und man sollte vorher schon den 1. Teil kennen, auch wenn dieses Mal Persephone die Hauptfigur ist.
Persephone will sich aus ihrer toxischen Beziehung zu Hades befreien, was gar nicht so einfach ist. Die Autorin verpackte hier sehr ernste Themen und erzählt die Geschichte von Persephone und Hades auf ihre Art und Weise. Ich muss gestehen, dass ich die Art wie sie Hades beschreibt, nicht mochte. Irgendwie sind Persephone und Hades für mich ein glückliches Paar und kein unglückliches. Das hat mich irgendwie gestört.
Ansonsten bleibt die Autorin ihrem Stil treu und hat mich sehr gut unterhalten. Ich vergebe 4 von 5 Punkte.