Lockruf des Mondes von Lucy Monroe

Klappentext:
Schottland im Mittelalter. Werwolf Lachlan Balmoral bewahrt sein Rudel vor jeglicher Bedrohung. Als einer seiner Anhänger verschleppt wird, schwört er Vergeltung und entführt Cait, die Schwester des verfeindeten Lairds, und deren Freundin Emily. Eigentlich will er Cait zur Heirat zwingen, doch schon bald nimmt Emily sein Herz in Besitz. Sie versteht und liebt ihn aufrichtiger, als es eine Frau gegenüber einem Werwolf je getan hat. Doch die romantische Verbindung bringt auch Gefahren mit sich. Ist ihre Liebe stark genug, um in beiden Welten zu überleben?
Quelle: beHEARTBEAT

Meine Meinung:
Um zu verhindern, dass ihre sensible und taube Schwester Abigail den Laird des Sinclair Clans heiraten muss, beschließt die Engländerin Emily diese Rolle zu übernehmen. Dort angekommen weist Talorc Sinclair sie erst einmal ab. Denn was Emily nicht weis ist, dass der Clan der Sinclairs ein Rudel von Werwölfen ist und eine Mischehe nicht sehr gerne gesehen wird.

Emily freundet sich mit der Schwester von Talorc an, Cait. Diese wird eines Tages vom Balmoral-Clan einführt, um die Entführung einer Werwölfin aus dem Balmoral-Clan zu rechen. Emily wird ebenfalls entführt. Der Laird der Sinclairs fühlt sich sehr zu Emily hingezogen und Emily ist ebenfalls sehr fasziniert von ihm. Sie kennt aber das Geheimnis von Lachlan nicht, denn auch sein Clan ist ein Werwolfsrudel.

Mir hat dieses Buch wirklich super gefallen. Es vereint zwei wirkliche interessante Themen, Werwölfe und Highlander, zu einer gelungen Mischung. Die Handlung hat mich ein wenig an die Highlander von Julie Garwood erinnert, nur das diese auch noch Werwölfe sind.  Die Dialoge zwischen Emily und Lachlan sind herrlich spritzig und amüsant. Sie ist recht naiv, aber nimmt kein Blatt vor dem Mund. Er ist der typische Alpha, sein Wort ist Gesetz. Die Anziehung zwischen den beiden ist sehr groß und die Romanze spielt die zentrale Rolle.

Mir hat diese erste Teil umheimlich gut gefallen und ich freue mich schon auf weitere Bücher in der Reihe. 

Von mir gibt es ganz klar 5 von 5 Punkte.

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  1. Seit ich das Buch bei Weltbild entdeckt habe bin ich am Überlegen, ob ich es mir zulegen soll. Jetzt zu erfahren, dass die Highlander an die meiner absoluten Lieblingsautorin Julie Garwood erinnern und dazu offenbar noch Werwölfe ala Kresley Cole zu sein scheinen, erleichtert mir meine Entscheidung enorm. Nun hält mich nichts mehr zurück… Vielen Dank für die Rezension!
    LG Sylvia

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