Hidden Worlds – Der Kompass im Nebel von Mikkel Robrahn

Klappentext:
Der Kirche war es vor vielen Jahrhunderten gelungen, das Portal nach Avalon zu schließen. Elfen, Zwerge und andere Wesen strandeten in unserer Welt. Elliot Craig, Anfang 20 und wohnhaft in Edinburgh, taucht in die Welt des Merlin-Centers ein, einem Kaufhaus für alles Phantastische. Als er auf Informationen über einen Kompass nach Avalon stößt, beschließt er, das Geheimnis um die sagenumwobene Insel zu entschlüsseln …
Quelle: Fischer Kinder und Jugendbuch Verlag GmbH (P)2020 Argon Verlag GmbH, Berlin

Meine Meinung:
Der Anfang 20-jährige Elliot Craig ist der Einzige in seiner Familie, der Geld verdient. Seine Mutter ist verschwunden und sein Vater lässt sich seit einem Arbeitsunfall hängen und arbeitet nicht mehr. Als er dann auch noch seinen Job verliert, ist er völlig verzweifelt. Da schickt sein Vater ihn zu einem Freund, der ihm noch einen Gefallen schuldet. Auf einmal sieht sich Elliot einer Welt gegenüber, von der er bisher noch nie gehört hat und anscheinend war auch seine Mutter ein Teil davon.

Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 1. Teil einer neuen Fantasy-Reihe. Das Hörbuch ist 9 Stunden und 48 Minuten lang. Die Geschichte wird von Max Felder und Max Felder vorgelesen. Beide lesen wirklich gut vor. 

Erzählt wird die Geschichte von Elliot Craig, der dahinter kommt, das seine Mutter einer magischen Welt angehört und somit er auch. Es gibt Feen, Elfen, Drachen und vieles mehr und Elliot erlebt so manches Abenteuer, denn er kommt dahinter, was seine Mutter vor ihrem Verschwinden gemacht hat, sie hat einen Kompass nach Avalon gesucht, den auch Elliot jetzt suchen will. 

Ich muss gestehen, dass ich Elliot für einen Anfang 20-jährigen sehr naiv fand. Insgesamt war die Geschichte für meinen Geschmack zu sehr ein Kinderbuch statt ein Jugendbuch, das habe ich so nicht erwartet, immerhin hat das Buch eine Altersempfehlung von ab 14 Jahren. Da erwarte ich von der Handlung und den Charakteren einfach etwas mehr. Wenn es einen weiblichen Drachen gibt, der Gertrude heißt und die dann auch noch lispelt, finde ich das einfach zu albern, wenn ich ehrlich bin. 

Eigentlich höre ich ja gerne Kinderhörbücher, aber das hier war irgendwie nicht meins. Wahrscheinlich, weil ich mit völlig anderen Erwartungen an die Geschichte heran gegangen bin. 

Von mir gibt es 3 von 5 Punkte. 

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