Fire – Kriegerin der Asharni (Fire & Strike 1) von Jessica Stephens

Klappentext:
Die achtzehnjährige Fire ist endlich an ihrem Ziel angekommen und wird zur Kriegerin des Stammes der Asharni gekürt. Seitdem sie vor Jahren ihren Vater, den ehemaligen Kriegsführer des Asharni-Stammes, verloren hat, hatte sie nur dieses eine Ziel: ihr früheres Leben hinter sich zu lassen. Doch bereits nach der ersten Mission mit ihrem Team muss sie feststellen, wie schwer es ist, den Aufgaben einer Kriegerin gewachsen zu sein.
Als dann auch noch Gefühle ins Spiel kommen und die Vergangenheit droht, sie einzuholen, wird Fire vor schwere Herausforderungen gestellt. Wird sie daran zerbrechen oder schafft sie es, sich daraus zu befreien?
Quelle: Autorin

Meine Meinung:
Fire hat es geschafft, sie hat ihre Ausbildung als Kriegerin ihres Stammes beendet und ist endlich eine vollwertige Kriegerin. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin und Kriegerin Melissa und dem Krieger Strike geht sie auf ihre ersten Missionen. Der Krieger Strike verdreht beiden Mädels ganz schön den Kopf, aber Fire will sich keine Gefühle eingestehen, denn ihre Freundin Melissa scheint in Strike verliebt zu sein. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Fire ist auf sich alleine gestellt. Schafft sie es, sich aus der gefährlichen Situation zu befreien.

Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer zweiteiligen Reihe. Erzählt wird hier die Geschichte der 18-jährigen Fire und die Autorin entführt ihre Leser in ein mittelalterliches Setting. Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Fire erzählt, aber auch der Charakter Strike kommt zu Wort.
Fires Geschichte fängt in ihrer frühsten Kindheit an. Nachdem ihr Vater getötet wurde, kommt sie mit ihrer Mutter zum Clan der Asharni und zum König. Nachdem auch ihre Mutter einfach verschwindet, ist ihre beste Freundin so etwas wie eine Familie für sie geworden. Fire ist ein starker Charakter, sie geht ihren Weg und versucht das Beste aus allem zu machen.

Eigentlich ist das Buch kein typischer Fantasyroman, denn Fantasy gibt gar keine. In erster Linie handelt sich das Buch um einen Liebesroman, die Romanze nimmt einen sehr großen Platz in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist insgesamt sehr gut zu lesen. Die Handlung ist teilweise doch recht brutal, denn in Fires Leben als Kriegerin dreht es sich ja alles ums Kämpfen und da kommt es natürlich auch vor, dass jemand getötet wird. 

Mir hat der erste Teil sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich die volle Punktzahl.

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