Das Amulett der Greife von Janika Hoffmann

Klappentext:
»Wer bist du, dass du über mein Leben oder meinen Tod urteilen darfst?«
Nachdem Charly auf der Flucht von einem missglückten Date einen Unfall hat, ist für sie nichts mehr, wie es war. Als sie erwacht, findet sie sich in Aréa wieder – und sie wurde in einen Greifen verwandelt! Gestrandet in einer fremden Welt und einem fremden Körper, muss sie um ihr Leben kämpfen. Denn das Amulett, das sie nach Aréa gebracht hat, droht sie umzubringen. Auf ihrer Suche nach einem Ausweg begleitet sie ausgerechnet der Wolfsgreif Lero, der kein Geheimnis daraus macht, dass er sie verachtet. Doch ohne seine Hilfe ist Charly verloren …
Quelle: Talawah Verlag

Meine Meinung:
Nach einem Unfall landet Charly in der Parallelwelt Aréa und das nicht als Mensch sondern als Greif. Hier schwebt sie in großer Gefahr, denn das Amulett, dass für diese Reise verantwortlich war, könnte gleichzeitig auch ihren Tod bedeuten. Sie macht sie auf die Suche nach einer Lösung und wird ausgerechnet von dem unfreundlichen Wolfsgreif Lero begleitet. 

Ich muss gestehen, dass ich hier eine etwas andere Geschichte erwartet habe. Eigentlich dachte ich, dass es sich hier bei den Charakteren um Gestaltenwandler handelt, aber das war nicht der Fall. Die Hauptcharaktere sind alle Greifen, wobei die weibliche Hauptfigur Charly am Anfang ein Mensch ist. 

Erzählt wird hier die Geschichte von Charly, die durch ein magisches Amulett in die Welt Aréa gelangt. Hier erlebt sie Verbündete, mit denen sie Abenteuer erlebt.  In erster Linie ist das hier eine Abenteuergeschichte und richtet sich eher an Leser ab 12 Jahre. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass  die Hauptfiguren alle Greife sind. Dadurch bekommt die Handlung eher etwas Kindliches. 

Mir hat das Buch trotz meiner anderen Erwartungen gut gefallen, aber ich lese insgesamt auch gerne Bücher ab 10 oder 12 Jahre. Von mir gibt es 4 von 5 Punkte. 

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