Be a Light in the Dark Sea 1 von Softcarol

Klappentext:
In der 3000 Meter tiefen internationalen Unterwasserstation forscht eine Gruppe von Wissenschaftler*innen für eine mögliche Besiedlung durch die gesamte Menschheit. Auch der zurückhaltende Zahnarzt Park Mu-hyun sucht hier Zuflucht und hofft auf ein idyllisches Leben in der Tiefe. Doch die Hoffnung stirbt schnell: Wassermassen fluten die Station und das letzte Rettungsboot hat bereits abgelegt.
Plötzlich wird die friedliche Station zum Schauplatz eines Überlebenskampfes. Während dunkle Geheimnisse ans Licht kommen, muss Mu-hyun völlig orientierungslos das Chaos der Station durchqueren. Inmitten von Wahnsinn und Verrat stellt sich nur eine Frage: Gibt es überhaupt noch ein Entkommen?
Quelle: Bramble Verlag

Meine Meinung:
Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil eines Sci-Fi-Survival Reihe mit vier Teilen. Die Geschichte spielt auf einer internationalen Unterwasserstation  und wird aus der Sicht des Zahnarztes Park Mu-hyun erzählt.

Das Setting fand ich schon mal richtig interessant, das war auf jeden Fall mal was anderes. Die Idee mit dieser Unterwasserstation fand ich richtig gut, man konnte sich das sehr gut vorstellen. Der Einstieg war ein bisschen zäh, am Anfang geht es nur um  Park Mu-hyun Beruf als Zahnarzt, die eigentliche Geschichte fängt erst nach 100 Seiten an, nachdem die Station angegriffen wurde. 

Wir begleiten eine Gruppe von Charakteren bei ihrem Überlebenskampf durch die Station. Die Geschichte wird zwar spannend, aber auch irgendwie eher ruhig erzählt. Ich persönlich finde nicht, dass es hier klassische Elemente einer Dystopie gibt, ich würde diese Reihe nach dem Lesens auch nicht als Dystopie bezeichnen. Wenn ihr eine Dystopie erwartet, werdet ihr eher enttäuscht sein.

Das letzte Drittel hat mir persönlich am besten gefallen. Da bekommt man noch einmal richtig viele Infos und es ist sehr spannend. 

Es gibt übrigens keine Zeichnungen im Buch, es ist also auch keine Light Novel. Mir hat dieser 1. Teil gefallen, es war zwar kein richtiges Highlight, aber trotzdem unheimlich interessant. 

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