Vampire und andere Katastrophen von Lynsay Sands

Inhalt:
Auch Vampire müssen mal Urlaub machen. Doch der Polizist Decker Argeneau wird abrupt von seinem Job wieder eingeholt, als eine Gruppe abtrünniger Vampire auftaucht, die Menschen umbringt. Die Vampire halten zwei junge Frauen gefangen, um ihr Blut zu trinken. Decker und seinem Partner gelingt es, die hübsche Dr. Danielle McGill zu befreien. Danielles Schwester wird jedoch von einem der Vampire entführt. Decker verspricht Danielle, ihre Schwester zurückzuholen. Doch die Spur des Entführers ist nicht leicht zu finden. Und auch Danielles Leben ist schon bald erneut in Gefahr …

Meine Meinung:
Im nunmehr 11. Teil Argeneau Reihe von Lynsay Sands steht der Jäger Decker Argeneau im Mittelpunkt des Geschehens. Wir haben ihn bereits im 10. Teil der Reihe kennengelernt haben. Er ist ein Jäger und seine Aufgabe ist es Abtrünnige zu jagen. Gerade eben haben sie erst einen Abtrünnigen gefangen, als sie erfahren müssen, dass noch weitere in dem Gebiet ihr Unwesen treiben. Sie stoßen dabei auf  Danielle McGill und ihre Schwester Stephanie, die beiden von Abtrünnigen entführt wurden. Er uns sein Partner Justin bekommen unerwartet Hilfe von dem Abtrünnigen Nicolas Argeneau und sie können Danielle befreien, eine der Abtrünnigen entkommt mit Stephanie. Sie nehmen gemeinsam die Verfolgung auf und Decker merkt, dass Danielle doch tatsächlich seine Lebensgefährtin ist.

Die Geschichte hat mir gut gefallen, obwohl es durchaus vorkommt, dass nach 11 Büchern bestimmte Dinge sich immer wiederholen. Dieses Mal lebt die Geschichte für mich vorallem durch seine Nebenfiguren wie z. B. Nicolas Argeneau, der übrigens im 12. Teil im Mittelpunkt stehen wird.
Wie auch schon im Teil davor hat die Autorin sich wieder mit einen Jäger beschäftigt. Sie hat hier ein paar echt fiese Abtrünnige eingeführt, die sogar einer Unterart der bisher bekannten Vampire angehören, was eine interessante Abwechslung war.

Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, obwohl mir einige Dinge irgendwie bekannt vorkamen. Von mir gibt es 8,5 von 10 Punkten.

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