Rezensionexemplare ja oder nein?

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es bei mir mal einen etwas kritischen Beitrag und zwar zum Thema Rezensionsexemplare. Ich will schon länger etwas dazu schreiben, aber heute ist mir auf Facebook ein Post einer anderen Bloggerin ins Auge gefallen, die schreibt, dass sie 111 ungelesene Rezensionsexemplare zuhause hat. Diese Zahl hat mich echt geschockt und ich frage mich natürlich wie kann man es dazu kommen lassen, dass man so viele Exemplare anfordert? 

Als ich vor 9 Jahren mit dem Bloggen begonnen haben, habe ich noch alle meine Bücher selbst gekauft. Damals gab es keine Portale oder ähnliches wo man Bücher anfordern konnte. Irgendwann gab es dann immer mehr Blogger und die Verlage und Autoren haben immer öfter mit Bloggern zusammen gearbeitet. Mir hat dieser Trend zuerst sehr gut gefallen, denn wenn wir ehrlich sind, freuen wir uns sehr über kostenlose Bücher. 

In letzter Zeit beobachte ich einen Trend, den ich persönlich nicht so gut finde. Es gibt Blogger, bei denen habe ich das Gefühl, sie lesen nur noch Rezensionsexemplar, jeden Tag gibt es einen neuen Post, der als Werbung gekennzeichnet ist. Muss man als Blogger den wirklich immer den Verlag verlinken, auch wenn man die Bücher selbst gekauft hat? Wie seht ihr das? 

Die Versuchung ist wirklich groß und ich habe selbst teilweise sehr viele Rezensionsexemplare angefordert, was mich manchmal ganz schön belastet hat, denn man muss diese Bücher ja innerhalb von 4 Wochen gelesen haben. Jetzt habe ich mir aber vorgenommen, dass es weniger werden müssen. Ich will endlich mal meine eigenen SUB-Leichen lesen oder Reihen beendet. Ich für meinen Teil muss jetzt nicht jede neue Reihe anfangen, wo ich gar nicht weiß, ob sie überhaupt weiter übersetzt werden. Zur Zeit habe ich tatsächlich kein einziges Rezensionsexemplar zu Hause, worauf ich echt stolz bin. 

Jetzt würde mich natürlich eure Meinung dazu interessieren. Wie seht ihr das Ganze? 

Nachtrag: Ich will übrigens mit meinem Beitrag keine anderen Blogger kritisieren. Ich störe mich auch nicht daran, wie andere Blogger damit umgehen. Jeder sollte so bloggen wie er möchte. Bei meinen Aussagen geht es mir um meinen eigenen Blog und was ich gerne ändern möchte. 

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  1. Hui, mein Maximum waren etwa 10 und das war in der Anfangszeit, als ich gerade festgestellt habe, dass es RE gibt und da wurde ich etwas übereifrig. Das hat mich aber schon so unter Druck gesetzt, dass ich danach fast komplett aufgehört habe, Bücher anzufragen. Ich weiß nicht, wie man es überhaupt so weit kommen lassen kann und vor allem, weshalb die Verlage dabei mitmachen. Wenn ich merke, dass nie eine Rezension kommt, würde ich doch gar keine Bücher mehr an die Person rausschicken.
    Unangefragte sind natürlich wieder was anderes, aber die würde ich dann gar nicht zählen, wenn ich weiß, dass ich sie sowieso nicht lesen werde.

  2. Liebe Letanna,
    ich selbst nehme schon einige Zeit keine Rezensionsexemplare mehr an, viel waren es eh nicht und nachgefragt habe ich auch nie – das habe ich einfach nicht fertig gebracht. Das liegt zum einen daran, dass es mir zunehmend schwerer fiel, Rezensionen zu Büchern zu schreiben, die mir nicht gefallen haben, ich mich aber verpflichtet gefühlt habe, denn das macht man als Blogger einfach, wenn man ein Leseexemplar bekommt. Als dann auch noch das Gefühl dazu kam, dass auch bei Büchern, die mir gut gefallen haben, keine Worte mehr dafür finden zu können, wusste ich, dass etwas nicht passt.
    So langsam schlich sich eine Blog-Schreibflaute an, die mittlerweile schon 1/4 Jahr anhält.

    Zu Beginn machte es mir nichts aus, einige Rezensionsexemplare zu Hause zu haben (bei 111 wäre ich ausgeflippt – diese Verpflichtung … OmG). Später dann fühlte ich mich alleine mit dem Wissen, dass ich DIESE Bücher lesen MUSS, unter Druck gesetzt. Ich habe dann das wenige, was noch da war “abgearbeitet” – und genau das war es seinerzeit für mich: Arbeit – und seither lese ich nur noch, was mir gefällt (meine eigenen Bücher/die eigenen SuB reichen für mind. zwei Leben). Ich habe begonnen Serien zu lesen, die ich bis zum Ende durchziehe – ohne von einem Buch, das Gelesen werden MUSS – unterbrochen zu werden. Und wenn mir etwas nicht gefällt, kann, aber muss ich nichts drüber schreiben. Mir geht’s gut dabei und das brauche ich derzeit. Aber ich denke, jeder wird nach seinem Gusto glücklich und manchen stören die Menge, die Nachfragen und die ausstehenden Rezensionen ja vielleicht wirklich nicht. Ich weiß nur, dass einige Selfpublisher Listen führen, welcher Rezensent seinen “Verpflichtungen” nachkommt – wenn’s “dumm” läuft, gibt’s halt keine Gratisbücher mehr. Warum manche Verlage da nicht drauf achten, entzieht sich mir völlig.

    In diesem Sinne, handhabe es so, wie es dir gut damit geht – andere machen es ja auch 🙂

    Liebe Grüße
    ElMa

  3. Huh Astrid,

    also ich verlinke tatsächlich auch immer, egal ob Reziexemplar oder Selbstgekauft. Das hat aber mehrere Gründe. Zum Einen seh ich mich als Blogger ja irgendwie auch als Mittelstück zwischen Verlag und Leser und will natürlich Bücher empfehlen. Zum Anderen habe ich ja aber als Blogger manchmal durchaus einen Vorteil von so einer Verlinkung, zum Beispiel weil der Verlag das Foto vielleicht sieht und selbst teilt, was wiederum dazu führt, das es Aufmerksamkeit und mögliche Follower bringt.

    Letzteres war für mich eigentlich ne besonders wichtig und relevant, aber heute wird von einem Blogger immer mehr erwartet und da ist so zusätzliche Aufmerksamkeit manchmal schon ganz gut. Auch wenn das jetzt schräg klingt. Grade das ich das schreibe, wo ich ja echt schon immer mein eigenes Ding gemacht hab und eben auch nicht auf solche Dinge achte.

    Zu den Rezensionsexemplaren: Klar ist das krass, wenn jemand so viele Bücher liegen hat, aber das kann auch ziemlich schnell passieren. Gerade wenn du schon länger mit manchen Verlagen arbeitest, dann kommen oft auch Bücher unangefragt, die man vielleicht gar nicht lesen mag oder für die man vielleicht aktuell gar keine Zeit hat. Wenn ich die alle mal zählen würde, dann käme ich sicher auch auf 100 offene Rezensionsexemplare. Alles Bücher die ich mal lesen möchte, für die mir aber die Zeit fehlt.

    Ich habe zum Beispiel in diesem Frühjahr einen krassen RezensionsexemplarSuB angehäuft, weil ich auf den Messen immer direkt Wünsche ankreuze. Viele Bücher erscheinen dann zum selben Zeitpunkt (März ist z. B. immer ganz schlimm) und dann kommt dir plötzlich das Leben in die Quere und du hast gar keine Zeit zum Lesen, wo du aber vorher gar nicht mit gerechnet hast. Ich hab in den letzten zwei Wochen zwei Bücher angefangen und noch keins beendet.

    Klar nagt da dann das schlechte Gewissen an einem, weil man genau weiß, das man da noch andere Bücher stehen hat. Ich für meinen Teil hab natürlich die Notbremse gezogen und frage nicht noch zusätzlich an oder wenn dann wirklich nur in Ausnahmefällen, aber viele Blogger sind auch viel viel jünger und somit auch etwas weniger weitsichtig als wir, weil sie das vielleicht noch nicht so abschätzen können und ich denke, das man sich da dann recht schnell mal übernehmen kann.

    Gerade auch seit es Portale wie Netgalley gibt, wo ja irgendwie immer eine große Auswahl da ist und man einfach nur klicken muss, um ein Buch anzufragen :-/

    Andererseits muss man aber auch die Verlagsseite beleuchten. Ich weiß von einigen Verlagen, das sie nicht mal eine Liste führen, darüber, wer welche und wieviele Bücher amgefragt und noch offen hat. Vielleicht sollte also auch von der Seite was gemacht werden. So lange sich da aber nichts tut, wird es auch immer Leute mit sehr hohem ReziSuB geben.
    Und ich würde auch tatsächlich nicht sagen, das das zwingend mit Gier zu tun hat, sondern man manchmal eben einfach aus dem Blick verliert, wieviel man da noch liegen hat.

    LG Ina

  4. Hey Letanna,
    natürlich muss man nicht den Verlag verlinken, wenn man das Buch selbst gekauft hat. Ich habe das mal ne zeitlang gemacht, bei jedem Buch. Dann dachte ich mir, dass eh jeder bei Amazon/Buchhandlung kauft und die Verlinkung nichts bringt. Rezensions- und Leserundenexemplare kennzeichne ich anders.
    111 ist echt ne Hausnummer! Da bräuchte ich über ein Jahr, selbst Vielleser ein halbes. Das finde ich echt unfair den Verlagen gegenüber. Finde ich aber auch komisch, dass es den Verlagen egal ist. Ich hatte ne Leseflaute, hab 3 Monate gebraucht und ein megaschlechtes Gewissen gehabt, weil der Verlag ständig nachgefragt hat. Ich frag mich, wie man guten Gewissens so viele Anfragen kann, aber da steckt bestimmt wieder einfach haben dahinter.
    lg, Tine

  5. 111 ist mal ne Hausnummer. Ich hatte mal 9 und war völlig überfordert, weil lesen dann zur Pflicht wird. Ich fordere nur noch selten an, aus der gleichen Grund, wie Du. Der SuB soll schrumpfen. Allerdings allerdings stehe ich in regen Kontakt zu verschiedenen Autoren, häufig Selfpublishern, und wenn ich da gefragt werde, ob ich das neue Buch lesen möchte, sage ich selten nein.

    Ich verlinke auf meiner Seite nur, wenn es “gefordert” wird, ebenfalls aus dem gleichen Grund wie du, wegen der Kennzeichnung als Werbung.

    LG Daggi

  6. Hallo Letanna,

    das ist ja ein interessanter Post! Und ich bin echt geschockt, wie man soviele Reziexemplare anhäufen kann. Schon ganz schön dreist, denn eigentlich möchten die Verlage ja auch die Beleglinks zu der Rezi bekommen. Aber solange sie weiterhin Bücher schicken, wird es wohl noch über 111 hinausgehen.
    Ich frage gern Leseexemplare an, schliesslich kommen immer wieder so viele Verlage oder Autoren auf die Idee, mir ihre neuen Bücher anzubieten. Da sehe ich dann schon genau hin, was ich auch lesen möchte, alles andere macht keinen Sinn für mich. Außerdem arbeite ich das auch umgehend ab und lasse da nichts auflaufen oder ansammeln. Mein SuB enthält nur gekaufte, getauschte oder geschenkte Bücher, die gönne ich mir dann immer in Pausen zwischen Rezi-Büchern oder im Urlaub, wobei ich auch für alle Bücher Rezis schreibe, der Vollständigkeit halber.
    Die Verlage verlinke ich meistens auf dem Blog, aber das vergesse ich auch häufig.

    Liebe Grüße
    Barbara

  7. Guten Abend,
    grundsätzlich denke ich, dass jeder selbst entscheiden muss, wieviele Rezensionsexemplare er anfragt und liest. 111 Stück ist natürlich echt eine Hausnummer. Fraglich ist, ob das überhaupt der Wahrheit entsprach. So ganz vorstellen kann ich es mir nicht. Aber letzten Endes geht es ja niemanden etwas an. Wenn sie diesen Stapel hat und die Verlage schicken ihr immer noch etwas zu, dann ist das eine Sache zwischen ihr und den Verlagen. Das ist meine Meinung dazu.

    Ich frage regelmäßig Rezensionsexemplare an und möchte da auch nicht darauf verzichten. Rezensionsexemplare werden selbstverständlich zeitnah rezensiert oder (was durchaus auch vorkommt, nicht oft, aber es kommt vor), der Verlag wird angeschrieben und begründet, warum ich ein Buch abbreche und dann nicht rezensieren kann.
    Ich kaufe allerdings auch viele Bücher (mehr, als ich lesen kann). Ich rezensiere auch selbst gekaufte Bücher, aber da eben nicht alle. Habe ich nichts zu sagen, dann wird ein selbst gekauftes Buch auch nicht rezensiert.

    Was die Verlinkung zum Verlag angeht, sehe ich das als Service für meine Leser an. Ich selbst mag es auch, wenn ich von Blogs, die ich lese, mit einem Klick zum Verlag weitergeleitet werde, wenn mich das Buch interessiert. Wegen der Verlinkung kennzeichne ich jede Rezension bei den bibliografischen Angaben als Anzeige. Bei mir z. B. kann man von dem Begriff also nicht darauf schließen, ob es sich um ein Rezensionsexemplar oder ein selbst gekauftes Exemplar handelt. Da man Rezensionsexemplare nicht als solche kennzeichnen muss verzichte ich darauf. Ich weiß, dass das auch unterschiedlich gesehen wird. Einige Blogger finden es wichtig, wegen der Transparenz. Ich finde das nicht wichtig, auf welchem Weg ein Buch zum Blogger gekommen ist.

    Ich lese deutlich mehr Bücher im Jahr, als ich rezensiere. Für mich soll bloggen Spaß machen und wenn jemand Spaß daran hat, 111 Rezensionsexemplare zuhause liegen zu haben die die Verlage das mitmachen. Meinetwegen… mein Ding wäre es nicht, da ich dann ein schlechtes Gewissen hätte und der Druck viel zu hoch werden würde.

    Viele Grüße
    Yvonne

  8. Hallo Astrid,

    was für eine Zahl ?! O.O 111 … das find ich ja schon mal ganz schön heftig muss ich sagen! Klar kann immer mal was doof laufen, aber wenn ich merke, es sammeln sich mehr und mehr an, sollte ich doch irgendwann einfach aufhören, anzufragen? Und irgendwann müsste es doch auch den Verlagen auffallen, dass da keine Beleglinks zurückkommen? Ist mir echt völlig unverständlich und kommt mir schon fast wie eine “Sammel Sucht” vor.

    Jede Rezension verlinken tu ich nicht. Den Verlag schreibe ich dazu auf dem Blog wegen dem Cover, aber bei einem Link (heißt es ja, wobei die Meinungen hier immer noch schwanken) müsste man es als Werbung kennzeichnen, deshalb lasse ich das. Aber wie gesagt, hier ist ja noch nichts wirklich deutlich wie man das handhaben soll.

    Auf FB oder insta verlinke ich schonmal die Verlage – wenn ich dran denke ^^ Ich vergesse das ehrlich gesagt meistens, obwohl das ja auch gut für meine Reichweite wäre 😀

    Jedenfalls hab ich mich schon seit einigen Monaten sehr zurückgenommen was Rezensionsexemplare angeht, weil ich sonst einfach nicht zu meinen SuB Büchern komme die schon lange warten und auch meine Wunschlistenbücher harren schon ewig aus. Die haben für mich jetzt Priorität, das nimmt auch ein bisschen den Druck raus 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

    1. Das ist bei mir ähnlich. Auf meinem Blog verlinke ich gar nicht, ich mag meine Rezensionen ungern als Werbung kennzeichnen, weil sie das für mich nicht sind.

  9. Huhu,
    Ich stimme dir zu. Ich fordere nur Rezi Ex an, die ich auch schaffe zu lesen. Gesammelt werden nur selbst gekaufte oder getauschte Bücher. Verlinken tu ich meistens trotzdem, da ich selbst gerne bei interessanten Büchern auf die Verlagsseite klicke 🙂
    Ich habe momentan ein Rezi Exemplar Zuhause und das ist sogar eher für meine Kinder, da sie es ja bewerteten müssen 🤣

    LG Kati

  10. Hallo 🙂
    Puuuhhh also 111 ungelesene Reziexemplare, das ist schon echt ne Ansage… da frage ich mich auch, wie man überhaupt so viele bekommen kann, irgendwann muss doch mal auffallen, dass man nicht fristgerecht Rezensionen schreibt usw.
    Das würde mir auch einfach die Freude am Lesen nehmen, umso mehr der Druck steigt und das schlechte Gewissen und überhaupt.
    Ich lese auch gern Rezensionsexemplare und auch relativ häufig, wobei ich dieses Jahr auch schon einiges aus dem Regal und viel aus der Bibliothek gelesen/gehört habe. Wenn man Bücher anfragt oder angefragt wird, an denen man auch wirklich Interesse hat und für die man die Zeit hat, sie auch angemessen zu bearbeiten, dann finde ich das auch nicht schlimm. Es haben ja beide Seiten was davon. Man sollte aber nicht in Rezensionsexemplaren ertrinken und nur so wischiwaschi da irgendwas hinklaren, damit man eben die Bücher abgreifen kann.
    Abgesehen vom Mai hat es bei mir dieses Jahr ganz gut geklappt, dass ich immer sowohl Rezensionsbücher, als auch eigene/Bibliotheksbücher in guter Mischung hatte. Im Mai waren die Rezibücher doch wieder etwas mehr. Im Juni ist aktuell “Gleichstand”, wenn man das so sagen möchte.
    Man sollte irgendwie einfach nicht den Respekt gegenüber den Autoren und Verlagen verlieren und sich ab und an auch mal dem SuB widmen 🙂
    Lg Dana

  11. Liebe Letanna,
    ich sehe das ganz ähnlich wie du. Einerseits finde ich es toll, dass Verlage Blogger zunehmend ernst nehmen und ihnen auch gerne Rezensionsexemplare zukommen lassen. Ich selbst habe mir auch schon hin und wieder Rezensionsexemplare zuschicken lassen und das bereichert den eigenen Blog natürlich schon, weil es sich meist um sehr aktuelle Bücher handelt. Ich finde es aber sehr, sehr schade wenn Blogger dann keine Verlässlichkeit zeigen und die Rezensionsexemplare horten. Ich denke, man sollte ein gesundes Mittelmaß finden an Büchern, die man sich zuschicken lässt und Büchern, die man eh schon zu Hause hat oder sich einfach mal selbst schenkt, weil man gerade an einem schönen Buchladen vorbei gekommen ist 🙂
    Liebe Grüße,
    Mareike

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