My favorite Mistake von Chelsea M. Cameron

Klappentext:

Taylor Caldwell weiß nicht, was sie von ihrem neuen Mitbewohner halten soll. Auf der einen Seite hat Hunter Zaccadelli diese unglaublichen blauen Augen, mit denen er direkt in ihre Seele zu schauen scheint. Auf der anderen Seite ist er ein tätowierter, Gitarre spielender Bad Boy, der etwas verheimlicht. Doch wer ist Taylor, ihm das vorzuwerfen? Sie selber hält ihre Vergangenheit unter Verschluss. Aber als plötzlich der Mann, der beinahe ihr Leben zerstört hätte, wieder auftaucht, hat Taylor sich schon auf Hunter eingelassen. Jetzt muss sie ihm ihr größtes Geheimnis anvertrauen oder alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihn für immer aus ihrem Leben zu verbannen.
Quelle: Mira TaschenbuchMeine Meinung:
Taylor Caldwell kann es nicht fassen als ihr neuer Mitbewohner bei ihr auftauscht. Es handelt sich hierbei um Hunter Zaccadelli, einem  Typen der tätowiert ist und Gitarre spielt. Sie kann unmöglich mit ihm in einem Zimmer schlafen. Hunter ist einfach unmöglich, er schläft nackt und ständig provoziert er sie. Aber erst einmal ist das Ganze leider nicht rückgängig zu machen und Taylor muss sie mit der Sache arragieren. Unerwarteterweise kommen sich die beiden näher, aber beide verbergen etwas vor dem anderen, was das Näherkommen sehr erschwert.Bei dem Buch handelt es sich um typisches Buch aus dem Bereich New Adult, mit den typischen Charakteren. Die Handlung wird aus der Sicht von Taylor in der Ich-Form erzählt. Das ist allerdings auch ein Problem in diesem Buch, denn dadurch kommt Hunter einfach zu kurz. Es dreht sich fast alles ausschließlich um Taylor, ihre Probleme, ihre Sorgen, was jetzt nicht schlecht ist, ich hätte mir aber einfach mehr von Hunter gewünscht.
Beide Charaktere hatten in ihrer Vergangenheit ein traumatisierendes Erlebnis, das sie sehr geprägt hat. Hunter wirkt rein äußerlich erst einmal wie der typische Bad Boy. Schnell muss man aber dieses Bild von ihm revidieren, je mehr von ihm erfährt. Zwischen Taylor und ihm knistert es ganz schön, aber beide wollen sich diese Gefühle nicht eingestehen. Die Dialoge zwischen den beiden sind sehr witzig, Taylor gibt Hunter ziemlich Kontra und er provoziert sie sehr gerne. Was mir ein wenig gefehlt hat, war eine gute Portion Eifersucht, das hätte die Liebesgeschichte noch etwas Interessanter gemacht. Dafür befasst die Autorin sich sehr intensiv mit den Problemen von Taylor.
Neben den beiden Hauptcharakteren gibt es noch viele interessante Nebenfiguren, die die Handlung sehr abwechslungsreich machen.

Insgesamt wurde ich sehr gut unterhalten und vergebe 8 von 10 Punkten.

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