Lore von Alexandra Bracken

Klappentext:
Lore versucht, einfach nur normal zu sein und zu vergessen, dass sie dazu ausgebildet wurde, griechische Götter zu jagen. Doch dann steht die nächste Jagd bevor und jemand sucht ihre Hilfe, der sie und ihresgleichen eigentlich hasst: Athene.
Die Göttin bietet Lore ein Bündnis gegen den neuen Ares an, der vor Jahren Lores Familie ermordet hat – und seitdem noch mächtiger geworden ist.
Sieben Tage ist Ares sterblich und die Rache für ihre Familie in greifbarer Nähe für Lore. Doch reicht das Bündnis mit Athene aus, um Ares aufzuhalten, der die menschliche Welt in Schutt und Asche legen will?

Die Jagd auf die Götter ist eröffnet!
Quelle: Arena Verlag

Meine Meinung:
Das hier eins der Bücher, auf dessen Erscheinen ich wirklich sehr hin gefiebert habe, denn ich wollte es unbedingt lesen. Die Autorin hat das Thema griechische Mythologie sehr interessant und spannend umgesetzt.

Die Handlung wird aus der Sicht von Lore erzählt und spielt in New York. Lore versteckt sich seit dem Tod ihrer Familie, weil sie mit ihrem alten Leben nichts mehr zutun haben will. Das ändert sich als die Göttin Athene auf sie zukommt und ihr ein Bündnis anbietet. 

Lore ist auf jeden Fall sehr taff, eine richtige Kriegerin halt. Die Romanze zwischen ihr und Castor passt sehr gut in die Geschichte, ist nie aufdringlich, aber ein wichtiger Bestandteil der Handlung. 

Die Geschichte ist teilweise sehr brutal, gerade für ein Jugendbuch.  Es fließt doch recht viel Blut und auch eine versuchte Vergewaltigung wird thematisiert. Bereits die Darkest Minds-Reihe der Autorin war schon sehr düster. Wer dieser Reihe kennt, weiß vermutlich was einen erwartet. 

Auch wenn ich die Grundidee richtig toll fand, hatte ich doch manchmal so meine Probleme mit der Handlung. An manchen Stellen wird man mit Informationen nur so überschüttet und trotz des Glossars habe ich leider nicht immer durchgeblickt. Man hätte das Glossar ruhig noch etwas erweitern können, das wär echt hilfreich gewesen. 

Grundsätzlich war das Buch nicht schlecht, aber zu einem Highlight hat es dann doch leider nicht gereicht. Von mir gibt es 4 von 5 Punkte. 

 

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