In Fleisch gezeichnet von Anne Bishop

Klappentext:
Durch die Verbindung der Anderen mit den Cassandra Sangue – den fragilen und dennoch mächtigen Blutpropheten – hat sich die Dynamik zwischen den Menschen und den Anderen verändert. Einige – wie Simon Wolfgard, Wolfwandler und Anführer des Lakeside Courtyard, und Blutprophetin Meg Corbyn – sehen darin einen Vorteil. Doch nicht alle…
Quelle: Drachenmond Verlag

Meine Meinung:
Die Situation zwischen den Menschen und den Anderen spitzt sich weiter, die Human-First-and-Last-Bewegung versucht tatsächlich, die Terra Indigene mit Boykotten und Verweigerung einzuschüchtern. Aber der Anführer der Lakeside Courtyard Simon Wolfsgard hat die Blutprophetin Meg auf seine Seite und auch die Elementaren lassen sich das Verhalten nicht gefallen. 

Bei diesem Buch handelt es sich um den 4. Teil der Reihe. ich bin so froh, dass der Verlag die Reihe jetzt doch weiter übersetzt hat und ich die Reihe bald passend im Regal haben werde. 

Im 4. Teil dreht es sich vor allem um den Aufstand der Human-First-and-Last-Bewegung und die Reaktion der Anderen hierauf. Wie gewohnt wird die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt und die Autorin erzählt hier sehr detailliert. Ich muss gestehen, dass ich manchmal mit den vielen Name durcheinander gekommen bin. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass dieses Mal sehr viele neue Charaktere dabei waren. 

Der Fokus liegt dieses Mal weniger auf Meg, sondern auf die äußeren Umstände, mit denen sie zurecht kommen muss. Natürlich spielt auch ihre Gabe wieder eine sehr wichtige Rolle. Die Entwicklungen im letzten Drittel waren ziemlich krass und ich bin sehr gespannt wie es im 5. Teil weiter gehen wird.  

Die Autorin konnte mich mit ihrem Stil und ihrer Geschichte wieder sehr fesseln. Für mich war das Buch wieder ein Highlight und ich vergebe deshalb 5 von 5 Punkten. 

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