Seele im Glashaus von Sylvia Seyboth

Klappentext:
Ist Chiara Frankenburger an mehreren Kunstdiebstählen direkt beteiligt gewesen? Drahtzieherin, oder unschuldig in Verdacht geraten? Diese Fragen stellt sich Chefinspektor Bancroft Wetherby ernsthaft? Und wer verfolgt die junge Frau? Zu ihrem eigenen Schutz nimmt er sie in Schutzhaft und verfrachtet sie kurzerhand nach Schottland. Unter den ungastlichen Fittichen seines Freundes Bartholomew MacLeod hofft er ihren Widerstand, in Bezug auf eine weitreichende Aussage, brechen zu können. Das Zusammenleben mit ihrem abweisenden Gastgeber gestaltet sich anfangs sehr schwierig. Doch anstatt den Fall schnellstmöglich zum Abschluss zu bringen, verschlechtert sich die Lage dramatisch. Chiara entgeht nur mit knapper Not mehreren Anschlägen auf ihr Leben …
Quelle Autorin

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, ich war zuerst doch etwas skeptisch, was dieses Buch betrifft. Wenn es um Bücher bei Books on Demand geht, bin ich immer etwas vorsichtig.  Ich wurde aber nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an wurde ich in den Bann des Buches gezogen. Chiara Frankenburger wird von Chefinspektor Bancroft Wetherby zu seinem  langjährigen Freund Bartholomew MacLeod verfrachtet, angeblich zu ihrem eigenen Schutz. Er erhofft sich natürlich, dass sein Freund ihr ein paar Hinweise entlocken kann. Dort angekommen muss Chiara feststellen, dass MacLeod nicht das ist was sie erwartet hat. Er will sie zuerst nicht bei sich haben, lässt sich dann aber von Wetherby bequatschen. Die beiden, Chiara nd MacLeod, liegen sich vom ersten Augenblick an in den Haaren, was die eine oder andere humorvolle Szene ergibt.  Die Dialoge sind frech und humorvoll, die Handlung spannend. Die Liebesgeschichte ist sehr romantisch, erotisch und witzig.

Für mich auf jeden Fall auf jeden Fall eine positive Überraschung.

Von mir gibts 10 von 10 Punkten.

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