Skyhunter – A Silent Fall von Marie Lu

Klappentext:
Eine Welt am Rande des Abgrunds. Eine junge Kriegerin, die bereit ist, alles zu riskieren. Und ein Gefangener mit einem tödlichen Geheimnis …

Talin gehört zu den legendären Elitekriegern von Mara und verteidigt ihre Heimat gegen die Karensa-Föderation. Doch der Kampf gegen den übermächtigen Gegner scheint aussichtslos. Als Red, ein mysteriöser Kriegsgefangener, hingerichtet werden soll, spürt Talin, dass er mehr ist als nur ein Kämpfer der Föderation. Sie erwirkt seine Freilassung und rettet ihm so das Leben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn wenn Talin Reds Vertrauen gewinnen kann, könnte er der Schlüssel zu ihrer aller Rettung sein – oder ihr Untergang …
Quelle: dtv Verlag

Meine Meinung:
Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Dystopie mit apokalyptischen Setting. Der Verlag hat das Buch mit Fantasy angekündigt, aber es gibt überhaupt keine Magie oder ein Fantasy-Setting.

Es gab in dieser Welt anscheinend ein Ereignis, dass das erste Volk fast völlig ausgelöscht hat. Richtige viele Informationen gibt die Autorin nicht. Die Handlung ist teilweise recht brutal und düster, was mir aber sehr gut gefallen hat.

Auf der einen Seite ist die Karensa-Föderation, die sich die Technologie des ersten Volkes nutzen, um ihre Gegner bekämpft und auf der anderen Seite das Volk der Mara. Die haben eine Elite-Truppe ausgebildet, die Striker, die die Geister der Föderation bekämpfen müssen. Diese Geister sind Menschen, die man mit wissenschaftlichen Experimenten zu so eine Art Monster verwandelt hat.

Talin gehört zu den Strikern, ist aber ursprünglich nicht aus Mara. Sie hat es nicht leicht, denn viele aus dem Team der Striker halten sie für nicht würdig. Sie hat mir Vorurteilen zu kämpfen, dabei ist sie eine der besten Kämpferinnen. Zu Red will ich nicht so viel sagen, denn dieser birgt ein Geheimnis, das sehr wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte ist. 

Die Autorin schafft es auf jeden Fall, mich zu überzeugen. Neben den vielen Aktionszenen, gibt es auc viele ruhige Momente und man lernt die Charaktere sehr gut kennen. Romantik gibt es übrigens so gut wie gar nicht, also nichts mit Enemies to Lovers oder Friends to Lovers. Zwar deutet sie etwas an, aber wirklich nur sehr wenig. 

Mir hat dieser 1. Teil richtig gut gefallen. Das Ende ist echt fies und ich hoffe, wir müssen auf Teil  nicht so lange warten. 

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