Das Singen des Feuervogels – Silvanubis 1 von Kirsten Greco

Klappentext: 
Flammen tanzten auf dem Federkleid. Majestätisch kreiste der Feuervogel über den Ruinen der Stadt. Ein Singen … voller Sehnsucht. Noch einmal rief er, dann zerfiel er zu Staub.
Deutschland, 1947. Anna hat alles verloren, was ihr wichtig war: Eltern, Heim und Seelenfrieden. Geblieben ist ihr lediglich Peter, ihr väterlicher Freund, der ihr seit der Nacht, in der die Bomben fielen, nicht von der Seite gewichen ist. Doch der alte Mann hütet ein Geheimnis, das ihn enger an Anna bindet als sie ahnt. Als sie loszieht, um ihr letztes Hab und Gut gegen Lebensmittel zu tauschen, gerät Anna auf einem Waldweg in undurchdringlichen Nebel und findet sich kurz darauf in Alexanders Armen wieder. Einen Herzschlag später landen sie in Silvanubis, einer magischen Parallelwelt – faszinierend und gefährlich zugleich. Eine Rückkehr in ihr altes Leben scheint unmöglich. Noch ahnen Anna und Alexander nicht, welche verheerenden Folgen ihr Zusammentreffen haben soll. Plötzlich sind ihre Schicksale unwiderruflich miteinander verknüpft.
Was, wenn es einen Plan gibt, der größer ist, als du selbst? Und was, wenn Liebe die Antwort ist?
Quelle: Autorin 

Meine Meinung:
Anna Peters hat im Krieg ihre Eltern verloren und lebt jetzt ganz alleine in dem familienbetriebenen Spielzeugladen ihres Vaters. Ein Freund ihres Vaters kommt in regelmäßigen Abständen vorbei und unterstützt sie. Bei einem ihrer Streifzüge nach Nahrung trifft sie auf Alexander Bach und ehe sie es sich versieht, befindet sich sie gemeinsam mit ihm in der Welt Silvanubis wieder. Hier wimmelte es nur so vor magischen Kreaturen. Die Magierin Kyra will die Macht in Silvanubis an sich reißen und Alexander und Anna geraten in ihre Machenschaften.

Bei dem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Reihe, die von der Welt Silvanubis handelt. In den ersten beiden Teilen dreht sich alles um Anna und Alexander, der 3. Teil wird dann von anderen Personen handelt und ist in den 70er Jahren angesiedelt. 

In diesem Teil lernen wir erst einmal Anna kennen. Sie lebt im Jahre 1947 und hat im Krieg sehr viel durchmachen müssen. Leider hatte ich so meine Probleme mit ihr. Für eine 22-jährige benimmt sie sich manchmal einfach zu unreif. Vor allem ihr Verhalten Alexander gegenüber war sehr anstrengend. Eine richtige Liebesgeschichte gibt es in diesem Teil noch nicht, diese wird nur angedeutet und es wirkt fast so als wenn alle Gefühle nur von Alexanders Seite kommen. 

Am Anfang der Handlung müssen Anna und Alexander sich erst einmal in Silvanubis zurecht findet, treffen aber schnell auf jemanden, der ihnen hilft. Nach und nach erfahren sie Einzelheiten zu dieser Welt. Vor allem, dass die Bevölkerung vor der Bedrohung steht, dass die Magierin Kyra die Macht an sich reißen will. Die Welt ist schön und fantastisch beschrieben, wir erfahren erst einmal nur Bruchstücke, vieles bleibt noch im Unklaren.

Leider endet dieser Teil mitten in Handlung, was ich gar nicht so mag. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten. 

 

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